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EM Fußball-Krimi

Deutschland gegen Ungarn sorgt für neuen Datenrekord

Während des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn stellten die Vodafone-Kunden einen neuen Rekord auf: Nie zuvor wurden im Vodafone-Mobilfunknetz innerhalb von zwei Stunden so viele Daten übertragen wie am Mittwoch, den 23. Juni, zwischen 21 und 23 Uhr. Das Unentschieden der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn führte also zum stärksten Mobilfunk-Datenverkehr im deutschen Vodafone-Netz aller Zeiten. Damit wurde der bisherige Rekord vom Dienstag, 15. Juni  – während des EM-Spiels Deutschland gegen Frankreich noch einmal um 1 Prozentpunkt übertroffen. Zuvor hatte Vodafone neue Spitzenwerte am 23. und 24. März 2021 verzeichnet – als Bundeskanzlerin Angela Merkel zunächst einen harten Oster-Lockdown verkündet und dann wieder zurück genommen hatte.

Ein Kameramann steht im Stadion und filmt das Spielfeld mit einer professionellen Kamera auf einem Stativ.

Einen neuen

Daten-Rekord im Mobilfunk

gab es zum EM-Fußballspiel Deutschland gegen Ungarn.

Der neue Daten-Rekord zur Fußball EM 2021 ist auch Ausdruck und logische Konsequenz einer eindeutigen gesellschaftlichen Entwicklung: Der Mobilfunk-Datenverkehr steigt im digitalen Zeitalter ständig – jährlich um etwa 40 Prozent. Vodafone ist darauf vorbereitet und baut seine Netz-Kapazitäten massiv aus. Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben die Düsseldorfer im mobilen Breitbandnetz LTE bundesweit mehr als 11.600 Bauprojekte vollendet. Dabei hat Vodafone LTE-Funklöcher beseitigt, vor allem aber zusätzliche LTE-Antennen an bestehenden Mobilfunk-Stationen installiert und in Betrieb genommen, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsgebiet der jeweiligen Standorte massiv zu steigern. Im laufenden Geschäftsjahr (bis 31. März 2022) werden weitere 3.700 LTE-Bauprojekte realisiert.

Vodafone bringt mit soccerwatch.tv den Amateurfußball ins Netz
Vodafone bringt mit soccerwatch.tv den Amateurfußball ins Netz

Parallel dazu läuft der Aufbau des 5G-Netzes: Aktuell wird die neue Breitband-Technologie bereits an mehr als 3.300 Mobilfunk-Standorten in Betrieb genommen. Ende des Geschäftsjahres wird Vodafone an rund 6.400 Mobilfunk-Stationen die 5G-Technologie aktiviert haben. LTE und 5G bilden die technischen Grundlagen für das mobile Breitbandnetz. Die Kunden können mit LTE und 5G im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. So können sie zum Beispiel Videos in HD-Qualität genießen, in sozialen Medien (wie Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn) agieren und große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen. Genau das geschieht während der EM 2021.

25.200 Mobilfunk-Stationen

betreibt Vodafone aktuell in Deutschland.

Insgesamt betreibt Vodafone aktuell 25.200 Mobilfunk-Stationen in Deutschland. Durch punktuelle Neubauten von Mobilfunk-Standorten verdichtet der Digitalisierungskonzern sein Netz permanent.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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