- Kanäle: 70% aller Anfragen erfolgen heute über digitale Self-Service-Kanäle
- Anliegen: Homeoffice und Inflation verändern den Fokus der Kundenanliegen
- Smarter Chatbot: TOBi löst mittlerweile 60% der Anfragen selbständig
Alle drei Sekunden eine neue Anfrage: Weil Unterstützung bei der Installation vom neuen Smartphone benötigt wird. Weil es kurzfristig zu lokalen Einschränkungen im heimischen WLAN-Netz kommt. Oder weil sich Smartphone- und Festnetz-Nutzer für neue attraktive Tarifangebote interessieren. Die Anliegen, bei denen Vodafone Service-Mitarbeiter helfen, sind vielfältig. Genau wie die Kommunikationskanäle, die die Kunden nutzen: Per Telefon oder SMS, über die MeinVodafone App oder die Hilfe-Webseiten. Wer den Vodafone-Kundenservice erreichen will, kann das mittlerweile über ganz unterschiedliche Kanäle tun. Eine Vodafone-Analyse zeigt: Immer häufiger fragen Kunden Hilfe auf digitalen Kanälen an. Soziale Medien, Selfservice-Apps und mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Chat-Bots sind gefragter denn je. Und immer seltener greifen Kunden zum Telefonhörer. Ein Argument für die digitalen Kanäle, denn sie sind rund um die Uhr und ohne Wartezeiten verfügbar.

60 Prozent
der an ihn gerichteten Anfragen löst Chatbot TOBi mittlerweile selbstständig.
Chatbot TOBi beispielsweise löst mittlerweile schon über 60 Prozent der an ihn gerichteten Anfragen selbständig und lernt jeden Tag dazu. Das entlastet die Kolleginnen und Kollegen an der Hotline. Ganz egal auf welchem Kanal: Corona, Energiekrise und Inflation führen zu einer deutlichen Verschiebung der Kundenanliegen: Der Beratungsbedarf bei Festnetz-Produkten und Heimvernetzung für das Homeoffice ist gestiegen. Inflation und steigende Lebenshaltungskosten machen Kunden preissensibler.
Guido Weissbrich, Service-Chef bei Vodafone Deutschland: „Unser Anspruch ist es, dass sich unsere Kunden auf leistungsfähige Netze und Produkte verlassen können. Sollten doch einmal Probleme auftreten, sind wir auf klassischem wie digitalem Weg erreichbar, um sie so einfach und so schnell wie möglich zu lösen. Die drastischen Veränderungen in unserem Alltag führen auch zu veränderten Wünschen, Anforderungen und Kommunikationsbedürfnissen bei unseren Kunden. Darauf sind wir vorbereitet und passen unsere Service-Angebote stetig an.“
Unser Anspruch ist es, dass sich unsere Kunden auf leistungsfähige Netze und Produkte verlassen können.
Andere Kanäle im Kundenservice: Digital liegt voll im Trend
Über 100 Millionen Mal wurde der Vodafone-Kundenservice im vergangenen Jahr kontaktiert. Davon konnten 75 Prozent der Anfragen auf Anhieb gelöst werden. Gemessen an den gesamten Kontakten überwiegt der Teil der Anliegen, der ohne ein persönliches Gespräch auskommt. Über so genannte Self-Service-Kanäle gingen 70 Prozent aller Anfragen ein – Tendenz steigend. Hier fand der Kontakt mit dem Kundenservice über Hilfe-Webseiten, dem Vodafone Netz-Assistenten, die MeinVodafone App oder den intelligenten Chatbot TOBi statt. Über die Vodafone-Hotline, per E-Mail oder Brief wurden 2022 30 Prozent aller Anfragen bearbeitet.

100 Mio. Kunden-Anliegen
gingen 2022 beim Kundenservice ein. 70 Prozent davon über Self-Service-Kanäle wie Hilfe-Webseiten, die MeinVodafone App oder den intelligenten Chatbot TOBi.
Neue Themen im Kundenservice: WLAN-Vernetzung & Tarifoptimierung
Drohende Lieferengpässe, steigende Lebenshaltungskosten und erhöhte Inflation, führen auch zu veränderten Kundenanliegen. Die Hälfte aller Kontaktaufnahmen betreffen Produkte und Serviceleistungen. Dabei geht es vor allem um Hardware-Bestellungen und den persönlichen Vertragsstatus. Immer häufiger fragen Kunden dabei nach Möglichkeiten zu Tarifoptimierung, beispielsweise durch Buchung attraktiver Kombi-Angebote.
Seit der Corona-Pandemie nutzen immer mehr Menschen das heimische Festnetz auch für das Homeoffice, fürs Home-Schooling, zur abendlichen Unterhaltung vor dem IP-TV oder beim Online-Gaming. Die steigende Bedeutung vom Festnetz zeigt sich auch beim Service: Jedes dritte Kundenanliegen betrifft die Netzqualität in den heimischen vier Wänden. Zum Teil ausgelöst durch Einschränkungen im Vodafone-Netz, aber häufig auch durch Probleme in der hauseigenen WLAN-Vernetzung. Kommt es zu Internet-Problemen, hilft hier immer häufiger auch der Vodafone Netz-Assistent – ein Selbsthilfe-Tool im Web und auf dem Smartphone, das die Einschränkung schnell findet und löst.
Chatbot TOBi: 8 Mio. Kundenkontakte im Jahr 2022
Seit rund vier Jahren verstärkt auch TOBi den Vodafone-Kundenservice. Der Chatbot wurde im vergangenen Jahr rund acht Millionen Mal kontaktiert und lernt mit jeder Kundenanfrage täglich dazu. Über die Service-Website, die MeinVodafone App, WhatsApp, Apple Business Chat oder SMS ist TOBi jederzeit erreichbar. Hier ordnet er die verschiedenen Anliegen der Kunden thematisch ein und löst viele davon bereits eigenständig. Dabei kann der digitale Assistent auf eine steile Lernkurve zurückblicken: Konnte er zu Beginn erst 20 Prozent der Anfragen ohne menschliche Unterstützung lösen, sind es mittlerweile 60 Prozent.

Der Vorteil: Die schnelle Hilfe ist rund um die Uhr erreichbar und steigert so die Kundenzufriedenheit. Das entlastet auch seine menschlichen Kolleginnen und Kollegen im Kunden-Service. Mittlerweile erkennt TOBi sehr viel unterschiedliche Themengebiete und nutzt bei der Beantwortung der Kundenanliegen auch Infos aus angebundenen Systemen. Besonders häufig hilft er bei SIM-Aktivierungen, der Änderung von Kundendaten oder prüft den Lieferstatus einer Bestellung.
Digitale Kommunikationskanäle als Zukunftsthema
Intelligente Chatbots und digitale Kanäle haben sich in der Vergangenheit als hilfreiche Unterstützung in der Kundenkommunikation erwiesen und erfreuen sich dank ihrer 'Rund-um-die-Uhr'-Verfügbarkeit großer Beliebtheit. Der Trend zeigt: Bedarf und Nutzung dieser Kanäle werden weiter steigen. Vodafone hat die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse dabei stets im Blick und betreut die vielfältigen Kontaktwege und Serviceanliegen – egal ob auf der Webseite, per Chatbot oder Telefon.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
