Recup Vodafone

Espresso, Cappuccino und Co. duften bei Vodafone nur noch aus Mehrwegbechern

  • Tschüss Müllberg: Täglich 1000 Pappbecher am Vodafone Campus einsparen
  • Deutschlandweit: Alle Vodafone-Standorte setzen auf Porzellan, Mehrweg oder mitgebrachte Becher

Ob beim kurzen Plausch mit der Kollegin, in der Besprechung mit dem Chef oder nach dem Kantinenessen – ein Kaffee ist aus dem Büroalltag nicht wegzudenken. Doch das Käffchen belastet die Umwelt, wenn gerade keine Tasse zur Hand ist und der 'to-go-Becher' herhalten muss. Vodafone hat deshalb bereits im Herbst 2018 die Plastikbecher aus seinem Sortiment verbannt und durch Papiervarianten ersetzt. Nach diesem ersten Schritt heißt das Ziel aber ganz klar Mehrweg. In den letzten Monaten wurde ganz im Sinne von MissionGreen in den deutschen Vodafone Standorten Becher-Mehrwegsysteme eingeführt. Ab heute hat der "to-go-Becher" auch am Vodafone Campus ausgedient und täglich wird der Becherberg vermieden. „Es sind die kleinen Schritte, die große Auswirkungen haben. Allein am Campus sparen wir damit täglich 1000 Pappbecher ein. Der beste Müll ist der, der gar nicht erst anfällt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. 

Recup Vodafone
Vodafone CEO Hannes Ametsreiter mit einem reCup Becher.

Die Idee von Mehrweg-Bechersystemen - so wie das vom Münchner Start-ups Recup ist so einfach wie genial: Der Vodafone-Mitarbeiter wählt Espresso, Latte Macchiato und Co, zahlt noch einen Euro Pfand für den Mehrwegbecher und erhält das Pfandgeld bei der Becherrückgabe zurück. Je nach Getränkeart kann er zwischen den Bechergrößen 0,2 und 0,3 Liter wählen. Auch der 'Coffee-to-go' ist mit dem Mehrwegbecher noch möglich – dafür wird zusätzlich ein Deckel angeboten, der auf jede Bechergröße passt und einmalig für 1,30 EUR gekauft werden kann. Ist es für die Kaffeetrinker eine Umstellung? Sicher nicht, denn wer wie bisher seinen Kaffee aus Porzellan-Tassen oder aus seinem eigenen Becher trinken will, kann das nach wie vor machen. Und Becher-Pfandsysteme kennen viele vom Weihnachtsmarkt mit Glühweintassen oder aus Fußballstadien mit Getränkebechern.

Ein Blick in die Zahlen zeigt: Pfandsysteme sind Balsam für die Umwelt

Vodafone führt Recup am Campus mit seinem Caterer Aramark ein. In den anderen Niederlassungen kommen ähnliche Systeme zum Zug, so wie in Hannover das lokale und weit verbreitete Mehrwegsystem Hannocino. An den Standorten, wo es keine Kaffeebars gibt, kommen Porzellantassen oder selbst mitgebrachte Becher zum Einsatz. Wie sinnvoll diese Pfandsysteme sind, zeigt ein Blick in die Zahlen: Allein am Campus in Düsseldorf werden jeden Tag etwa 1.000 Pappbecher verbraucht. Wie sieht es in Deutschland generell aus? Dort liegt der tägliche Verbrauch von Kaffeebechern bei 7,6 Millionen Stück, die alle im Müll landen. Für die Produktion von 2,8 Milliarden Pappbechern werden mehrere zehntausend Tonnen Holz und Kunststoff benötigt sowie zig Milliarden Liter Wasser verbraucht. Der Energieverbrauch für die Produktion könnte eine deutsche Kleinstadt ein Jahr lang mit Strom versorgen.

RECUP Mehrwegbecher können bei verschiedenen Partnern zurückgegeben werden
RECUP Mehrwegbecher können bei verschiedenen Partnern zurückgegeben werden.

Noch ein paar Infos über Recup 

Die Recup-Becher werden in Deutschland produziert, sind BPA-frei und recyclingfähig. Ein Becher kann bis zu 1.000 Pappbecher ersetzen. Besonders praktisch: Die Recup-Pfandbecher können an 4.800 Ausgabestellen, darunter Cafés, Tankstellen und Bäckereien, in ganz Deutschland zurückgegeben werden. Wo diese genau sind, kann in Apps für iOS und Android nachgeschaut werden. Große Partner von Recup sind unter anderem Alnatura, Shell und Coffee Fellows.

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Fazit: Kaffee aus der Porzellantasse gibt es nach wie vor und wer weiterhin seinen eigenen Mehrwegbecher mitbringen will: kein Problem, denn Kaffee wird in jedem Becher ausgegeben. Hauptsache Mehrweg! Bleibt nun die Frage: „Lust auf einen Kaffee?“

Und so nachhaltig ist Vodafone am Campus in Düsseldorf: Der Vodafone Campus setzt Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit – alle Infos hier! 

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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