Britta Rudolphi im Labor
Menschen bei Vodafone

Britta Rudolphi macht als Frau Karriere in einem technischen Beruf

Aus Themenspecial:

Vodafone Faces

Frauen und Technik geht nicht? Doch. Jung, weiblich und Führungskraft in einem klassischen Männerbereich: Britta Rudolphi ist mit gerade einmal 31 Jahren Head of Technology Innovation bei Vodafone Deutschland. Vor knapp sechs Jahren stieg sie als Trainee in der Technik bei Vodafone ein, zwei Jahre später bekam sie erste Führungsverantwortung und heute arbeitet sie als Abteilungsleiterin in der Technik.

Eingesessener Techie? Von wegen!

Studiert hat sie an der Universität in Köln, allerdings nichts Technisches, sondern Medienwissenschaften auf Diplom. Ihr Herz schlug aber schon damals für Zahlen und Codes: In ihrer Diplomarbeit ging es um 'Netzneutralität', was im Vorstellungsgespräch bei Vodafone zu der Frage führte: „Könnten Sie sich auch eine Trainee-Ausbildung in der Technik vorstellen?“ „Ja klar, kann ich!“

Sie sagte trotz leichter Bedenken zu, obwohl sie ja 'kein richtiger Techie' war. Doch völlig unbegründet: Bei Vodafone schrauben Technik-Mitarbeitende längst nicht alle an Mobilfunk-Masten herum oder konfigurieren Router. Ein gewisses Grundverständnis für Technik muss da sein, vieles Weitere kann man 'on the job' erlernen.

Britta Rudolphi im Labor
Britta Rudolphi 'on the job' mit Robotics und Co. © Vodafone

Das Bauchgefühl muss stimmen

Die meiste Zeit ihrer Trainee-Ausbildung verbrachte Britta in technischen Abteilungen, dort hatte sie das richtige Bauchgefühl. Nach Abschluss wurde sie Business Managerin des ehemaligen Netz-Chefs, zwei Jahre später übernahm sie die Führungsverantwortung für ein kleines Team, das für die Vermarktung der hauseigenen Labore verantwortlich war: den Vodafone Innovation Park.

Doch hier war ihre Reise nicht zu Ende! Im letzten Jahr meisterte sie ihre bisher größte berufliche Herausforderung: Den Aufbau eines Fachlabors für die fünfte Generation im Mobilfunk, das sogenannte 5G-Lab. Seit Mai 2018 leitet sie nun den Innovationsbereich in diesem Lab, mit hauptsächlich männlichen Kollegen. Ein Problem? Nicht für sie!

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GigaBeeProtect: Britta Rudolphi leitet das Innovation Lab von Vodafone und hat mit ihrem Team die smarte IoT Antidiebstahl-Lösung zur Vernetzung von Bienenvölkern per IoT entwickelt.

Als Frau in der Männerdomäne

Was sie im Team verbindet ist die Begeisterung für Technik. Für Britta ist wichtig: Jeder soll im Team seine Stärken einbringen, ganz individuell. So gibt es keine Probleme bei der Gleichberechtigung. Ihr Geheimrezept für Neueinsteiger? Ein Mentor, von dem wichtiges Feedback in einer vertrauten Atmosphäre eingeholt werden kann. Das half ihr ungemein. „Ich bin gerade sehr glücklich mit meinem Job und weiß, dass sich alles noch festigen und ich einiges dazulernen muss. Wohin die Reise noch geht, wird sich zeigen. Ich bin offen, solange es Spaß macht“, so die 31-jährige Technikbegeisterte.

Vodafone Faces zeigt Menschen bei Vodafone

Die Serie 'Vodafone Faces' zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Britta Rudolphi, die als Frau Karriere in einem technischen Beruf macht.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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