GigaGewerbe: Erster Gigabit Kunde geht ans Glasfasernetz
Infrastruktur für den Mittelstand:

Vodafone bringt Glasfaser in 35.000 Unternehmen

  • Neu: Gewerbegebiete in 20 weiteren Städten werden ab Oktober angeschlossen
  • 35.000 Unternehmen in Deutschland profitieren vom GigaGewerbe-Ausbauprogramm
  • Bei Planung, Bau und Vermarktung setzt Vodafone verstärkt auf Kooperationspartner

Mit seinem Glasfaser-Ausbauprogramm bringt Vodafone den deutschen Mittelstand auf die digitale Überholspur. Derzeit können schon 25.000 Unternehmen in mehr als 100 Städten Gigabit-schnelle Glasfaser-Anschlüsse bestellen. Jetzt startet Vodafone die nächste Vermarktungswelle – für weitere 6.000 Unternehmen in 20 Städten. In das Ausbauprogramm namens 'GigaGewerbe' werden dann Gewerbegebiet beispielsweise in Augsburg, Nürnberg und Würzburg aufgenommen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres sollen deutschlandweit rund 35.000 Unternehmen hochmoderne Glasfaser-Anschlüsse buchen können. Um das Ziel zu erreichen, setzt Vodafone bei Planung, Bau und Vertrieb verstärkt auf Partnerschaften.

„Im Markt für Glasfaser-Produkte ist derzeit eine starke Dynamik zu spüren – hier tummeln sich sehr viele Player. Doch solche Glasfaser-Projekte sind komplex. Für Planung, Bau und Vermarktung braucht es Erfahrung. Wir bündeln unsere Erfahrung mit dem Know-how ausgewählter Kooperationspartner, um unterversorgte Gewerbegebiete schnellstmöglich ans Highspeed-Internet anzuschließen. Ein guter Zeitpunkt also, zusammen mit den Partnern Geschwindigkeit aufzunehmen“, so Nils Reif, Bereichsleiter Vertrieb Glasfaser bei Vodafone Deutschland.

Langsame Internet-Anschlüsse sind für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Und den Bau eines eigenen Glasfaser-Anschlusses konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf einen schnellen Anschluss. Schon in wenigen Tagen beginnt die Glasfaser-Vorvermarktung in Gewerbegebieten in 20 weiteren Städten – darunter Augsburg, Nürnberg und Würzburg.

Vodafone setzt bei Glasfaser auf Partner

Geht es um umfassende Planungs- und Bau-Maßnahmen, arbeitet Vodafone schon seit längerem sehr erfolgreich mit Kooperationspartnern wie Deutsche Glasfaser und NanoTrench zusammen. Neuerdings kommt mit Primevest Capital Partners ein weiteres Unternehmen hinzu, das sich um Finanzierung und Bau der Glasfasernetze kümmert, während Vodafone Betrieb und Vermarktung übernimmt. Mit Primevest haben bereits Planung und Bau mehrerer Glasfasernetze in Hoppegarten und Berlin begonnen.

Auch bei der Vermarktung der Gigabit-Anschlüsse setzt Vodafone auf Partner. Die sorgen nicht nur für vertriebliche Kompetenz, sondern bringen auch gleich Erfahrung im Bereich Technik und Produktsortiment mit. Denn neben dem reinen Festnetz-Anschluss sollen sie weiterführende Produkte platzieren, wie beispielsweise Mobilfunk, Cloud- oder IoT-Services. In den kommenden zwei Wochen startet Vodafone die regionale Glasfaser-Vermarktung mit neun Business-Partnern. In 2020 soll die Anzahl mehr als verdreifacht werden und im Endausbau auf über 50 Partner steigen.  Dann ist rund zwei Drittel aller derzeit für Vodafone im B2B-Segment tätigen Reseller auch für die Glasfaser-Vermarktung im Einsatz.

GigaGewerbe: Erster Gigabit Kunde geht ans Glasfasernetz
GigaGewerbe: Erster Gigabit Kunde geht ans Glasfasernetz. Bringen die ersten Gigabitleitungen nach Düsseldorf (von links nach rechts): Alexander Saul, Firmenkundenchef Vodafone Deutschland und Rainer Dzaack, Chef der Pape+Rohde Büroeinrichtungen. © Vodafone

Glasfaseranschlüsse bieten garantierte Bandbreite, hohe Ausfallsicherheit

Beim geplanten Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte 'Fiber to the Building' (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteiler-Stationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaser-Anschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaser-Anschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung.

Infografik_Anschluss ans Glasfasernetz
Infografik: Anschluss an das Vodafone-Glasfasernetz. © Vodafone

Glasfaser-Anschlüsse für jeden Bedarf

Vodafone bietet Glasfaser-Anschlüsse mit Bandbreiten zwischen 500 Megabit und einem Gigabit pro Sekunde. Besonders interessant für Großunternehmen ist die Wahl eines symmetrischen Anschlusses. Hier kann der Kunde gleiche Up- und Download-Geschwindigkeiten nutzen. Unternehmen, die sich in der Vorvermarktungsphase für einen Glasfaser-Anschluss entscheiden, profitieren von preisreduzierten Tarif-Angeboten. Zusätzlich übernimmt Vodafone die Baukosten für die oft mehrere tausend Euro teure Glasfaser-Verkabelung bis in die Gebäude.

Weitere Informationen rund um Glasfaser bei Vodafone.

Tarifübersicht: Glasfaseranschlüsse für Geschäftskunden
Von 500 bis 1.000 Mbit pro Sekunden: Vodafone bietet für nahezu alle Unternehmensgrößen den passenden Internet-Anschluss.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

Autor:in

Themen in diesem Beitrag

Nicht fündig geworden?

Zur Suche