- Vodafone optimiert das Kabelnetz für die WM-Übertragungen von ARD und ZDF
- Live-Bilder von der WM von ARD & ZDF kommen über Kabel-TV am schnellsten ins Wohnzimmer
- Aktueller Vergleich der Fachzeitschrift c’t zeigt: Kabel-TV mit aktiviertem Jubel-Booster liegt vorn
Heute startet die Fußball-WM 2026. Damit die daheim gebliebenen Fans vor den Bildschirmen die Tore möglichst nahe am Live-Moment sehen, hat Vodafone vor Turnierbeginn den Jubel-Booster gestartet. Dieser reduziert die Latenz im TV-Kabel bei den Übertragungen von ARD und ZDF um rund zwei Sekunden. Und bringt das Spielgeschehen somit schneller als über jeden anderen Übertragungsweg auf die Mattscheibe. Das zeigt die diesjährige Auswertung des renommierten c’t-Magazins für Computertechnik, die teils spürbare Unterschiede von mehreren Sekunden bei den Infrastrukturen und Anwendungen offenbart.
Dass Fußballfans nicht überall gleichzeitig jubeln, liegt an den unterschiedlichen Empfangswegen und den technischen Verarbeitungsschritten, die ein TV-Signal bis zum heimischen Bildschirm durchläuft. Während klassische lineare Übertragungen über Satellit oder Kabel vergleichsweise nah am Live-Geschehen bleiben, entstehen vor allem beim Internetfernsehen zusätzliche Verzögerungen – abhängig von Anbieter, App, Endgerät und Internetverbindung.
Wie groß diese Unterschiede tatsächlich sind, zeigt die diesjährige Auswertung des renommierten c’t-Magazins für Computertechnik mit Stand vom 9. Juni. In den Messungen lag das Kabel-TV nach der Aktivierung des Jubel-Boosters knapp vor dem Satellitenempfang, den die Fachredaktion als Referenz mit der geringsten Verzögerung genommen hatte. Deutlich größere Zeitunterschiede zeigen sich dagegen bei vielen Streaming-Angeboten – hier reichen die Verzögerungen je nach Plattform und Gerät von etwa 6 Sekunden bis hin zu über 30 Sekunden.
Jubel-Booster macht Kabel-TV noch schneller
Mit dem 'Jubel-Booster' optimiert Vodafone die TV-Übertragung im Kabelnetz gezielt für Live-Sport und setzt ein eigens dafür eingerichtetes, nicht standardmäßiges Techniksystem für die TV-Übertragung ein. Dieses verarbeitet das unkomprimiert ankommende Sendesignal von DAS ERSTE und ZDF direkt. Dadurch entfallen Verzögerungen in der Signalaufbereitung, wodurch Zeit eingespart wird. Möglich wird das durch den Einsatz neuester Encoder und modernster Hardware.
Verzögerungen beim TV-Empfang 2026
Messergebnisse der c’t im Heft 12/2026, Seite 58 oder online (Paywall).

Früher jubeln als der Nachbar
Vodafone startet zur Fußball-WM den Jubel-Booster fürs Kabelfernsehen
Zum BeitragVodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
