- Verdopplung der Haushalte mit mindestens 500 Mbit/s-Anschluss innerhalb eines Jahres
- Bis 2022: Gigabit-Geschwindigkeit für über 25 Millionen Kabelhaushalte
Vodafone Deutschland hat innerhalb von einem Jahr die Zahl der Haushalte verdoppelt, die im Kabelglasfasernetz mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde im Internet surfen können. An dieses 500 Mbit-Netz sind zurzeit 20,8 Millionen Haushalte in Deutschland angeschlossen, davon surfen 10,9 Millionen Haushalte sogar mit Breitband-Geschwindigkeiten von 1 Gigabit pro Sekunde. Neu hinzu gekommen sind heute Kabelnetze in 20 Städten und Gemeinden, darunter Reinbek, Glinde, und Wentorf in Schleswig-Holstein sowie Spremberg und Cottbus in Brandenburg.
Die Nachfrage nach Highspeed-Angeboten ist ungebrochen: In vielen Haushalten werden mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Ein 500 Mbit/s-schneller Internetanschluss sorgt für höhere Geschwindigkeiten. Beispielsweise lässt sich ein acht Gigabyte großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines 10-minütigen YouTube-Videos mit einer Größe von 80 MB ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen.
Vodafone versorgt bereits 10,9 Millionen Haushalte mit Breitband-Geschwindigkeiten im Bereich von 1 Gigabit pro Sekunde. Mit dem halben Gigabit surfen 20,8 Millionen Haushalte, 22,7 Millionen Haushalte sind an das 400 Mbit-Netz angeschlossen. Insgesamt können 23,9 Millionen Haushalte Internetanschlüsse mit mindestens 200 Mbit/s im Vodafone-Kabelglasfasernetz buchen. Bis 2022 möchte Vodafone über 25 Millionen Haushalte in ganz Deutschland mit gigabitschnellen Internetanschlüssen versorgen. Dafür setzt der Düsseldorfer Netzbetreiber auf einen Mix aus bestehendem Kabel- und neuen Glasfaser-Netzen.
Vodafone investiert laufend ins eigene Kabelglasfasernetz: Das Unternehmen baut das bestehende Netz permanent aus und führt neue Technologien ein, um die Geschwindigkeiten zu steigern und mehr Kapazität für alle Haushalte vor Ort zu schaffen. Im Rahmen der Volldigitalisierung bringt Vodafone gerade in allen Bundesländern die Technologie DOCSIS 3.1. in sein Netz, um überall Gigabit-Geschwindigkeiten zu realisieren. Darüber hinaus sind die Bagger und Tiefbauspezialisten täglich im Einsatz, um zusätzliche Leitungen zu verlegen. Allein in den vergangenen drei Jahren hat Vodafone so in 325 Städten die Kapazität und Geschwindigkeit seines Kabelglasfasernetzes deutlich gesteigert. Dabei hat Vodafone die Zahl seiner Fibre-Nodes um mehr als 40 Prozent auf jetzt weit über 8.000 Glasfaser-Verstärkerpunkte gesteigert. Auch sieht die Ausbau-Strategie vor, die reine Glasfaser immer näher an die Haushalte zu bringen, damit die Kapazitäten und realen Geschwindigkeiten bei den Kunden ankommen.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
