Tag des Notrufs bei Vodafone
Menschen bei Vodafone

Die ehrenamtlichen Lebensretter

Aus Themenspecial:

Vodafone Faces
  • Roland Wollenweber und Uwe Strauch engagieren sich ehrenamtlich als Rettungssanitäter und bei der Feuerwehr
  • Tag des europäischen Notrufs 112: Jährlich 420.000 Notrufe über das Vodafone-Netz

Erschreckend: 82 Prozent der Deutschen wissen nicht, unter welcher Nummer an jedem Ort der Europäischen Union die Rettung kommt. Höchste Zeit zum Handeln, findet Vodafone. Besonders am 'Tag des europäischen Notrufs' möchte das Unternehmen darauf aufmerksam machen: Diese Nummer '112' rettet Leben.

Über 1,3 Millionen Mal wählten Bürger im vergangenen Jahr die Notrufnummer. Davon über 420.000 mal aus dem Vodafone-Netz. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Mit rund 25.000 Mobilfunk-Standorten deutschlandweit werden 99,7 Prozent der Bundesbürger mit Mobilfunk  versorgt. Umgekehrt setzen sich etliche Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich als Lebensretter ein. Zu ihnen gehören Roland Wollenweber und Uwe Strauch.

Ehrenamtliches Engagement von Vodafone-Mitarbeitenden

Seit mehr als 15 Jahren ist Roland Wollenweber bei Vodafone tätig. Doch damit nicht genug. Der Wirtschaftsinformatiker aus Jülich hat es sich zur Aufgabe gemacht, als ehrenamtlicher Rettungssanitäter Leben zu retten. Vor vier Jahren wurde Roland von Vodafone als Betriebssanitäter angefragt: „Im Falle eines Notfalls muss ich als einer von 10 Betriebssanitätern bzw. Betriebssanitäterinnen am Vodafone Campus meinen Arbeitsplatz umgehend verlassen“, erklärt Roland. „Hier bei Vodafone haben wir eine eigene Notrufnummer – die 1010. Von dort aus wird alles organisiert, von der Alarmierung bis zur Einweisung der Rettungsdienstkräfte.“  Parallel bildet Roland beim DRK Sanitäter aus und leitet Erste-Hilfe-Kurse. „Wir haben hier bei Vodafone das offene Programm an Erste-Hilfe-Kursen teilzunehmen. Die Chance sollte man auf jeden Fall wahrnehmen. Auch kann mit dem M9 Training jeder Mitarbeiter ganz bequem vom Schreibtisch die Wiederbelebung mit Hilfe eines Defibrillators (AED) erlernen. Auf dieses Training weise ich immer gern hin, da Vodafone allein am Campus über 20 AEDs bereitstellt“, beschreibt Roland.

Tag des Notrufs bei Vodafone
Roland und Kollegin Heidi zeigen die eigene Notrufnummer bei Vodafone. © Vodafone
Tag des Notrufs bei Vodafone
Roland und Kollegin Heidi zeigen die eigene Notrufnummer bei Vodafone. © Vodafone
Tag des Notrufs bei Vodafone
Roland und Kollegin Heidi zeigen die eigene Notrufnummer bei Vodafone. © Vodafone

Auch Uwe Strauch arbeitet hauptberuflich in der Technik bei Vodafone für den Innovation Park. Zusätzlich engagiert er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Königshardt. Seit mehr als 40 Jahren ist der Oberhausener für die Feuerwehr im Einsatz. Uwe steht in ständiger Alarmbereitschaft: „Ich bekomme die Alarmierung über einen kleinen Empfänger und über das Handy. Falls es ein großer Alarm ist, fahre ich nach Oberhausen zur Wache, ziehe mich um und begebe mich umgehend zum Einsatzort“, erklärt der Feuerwehrmann. Von seinem Arbeitgeber bekommt Uwe volle Unterstützung: „Egal wann und wie lange ein Einsatz dauert, Vodafone gibt mir die Möglichkeit beide Berufungen miteinander zu verknüpfen. Solange es nötig ist kann ich an der Notfallstelle bleiben.“ Angst bereiten Uwe die Gefahren von Durchzündungen bei Wohnungsbränden. Die Schwierigkeit bei den Einsätzen ist Ungewissheit: „Auf den Knien suchen wir solche Wohnungen nach verletzten Personen ab. Dabei müssen wir auf uns selbst achten und den Brand löschen“, erzählt Uwe. Trotz allem erfüllt es den Vodafone-Mitarbeitern Leuten in Not zu helfen: „Das ist es, was meine Arbeit als Freiwilliger Feuerwehrmann ausmacht: Leben zu retten!“

Einsatz-von-EmergencyEye
EmergencyEye hilft Leitstellen die Lage am Unfallort aus der Ferne besser einzuschätzen. © Vodafone

Vodafone hilft Ersthelfern zu helfen

Ein Albtraum: Der Moment in dem man zum Telefon greifen und den Notruf wählen muss. Sekunden die über Leben und Tod entscheiden. Unmittelbar nach Absetzen des Notrufs muss der Ersthelfer lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten. Doch viele sind sich unsicher und haben Angst etwas falsch zu machen. Als Technologie-Partner hat Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Corevas  ein digitales Notruf-System entwickelt. EmergencyEye unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone und unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen. Vodafone hat für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden." so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Vodafone Faces zeigt Menschen bei Vodafone

Die Serie 'Vodafone Faces' zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Roland Wollenweber und Uwe Strauch, die sich ehrenamtlich als Rettungssanitäter und bei der Feuerwehr engagieren.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

Autor:in

Themen in diesem Beitrag

Nicht fündig geworden?

Zur Suche