Eine weitere CSD-Saison mit Corona geht zu Ende. Auch dieses Jahr mussten viele Live-Veranstaltungen und Paraden ausfallen – für die Gesundheit. Dabei ist gerade für die queere Community das "Gesehen werden" wichtig, um die Akzeptanz von gleichgeschlechtlicher Liebe voranzutreiben. Deshalb ist es toll, dass viele verschiedene CSD-Formate kurzerhand online umgesetzt und neue Formate eingeführt wurden, die – ganz Corona-konform – von zu Hause aus besucht werden konnten. Bei Vodafone hat Diversity schon lange einen festen Platz in der Unternehmenskultur, weshalb das Unternehmen auch in diesem Jahr bei einigen dieser virtuellen CSD- und Pride-Events dabei war.
Diversität feiern – geht auch von zu Hause
So findet am Samstag den 13. November die größte queere Late Night Show Deutschlands „PRIDE! At Home“ statt. Bei dem Livestream ist auch Vodafone aktiv dabei: Sowohl als Sponsor, als auch durch Mitarbeiter Maurice Wendelstorf, der bei einem Talk über seine persönlichen Erfahrungen erzählt. Das Event findet bereits zum dritten Mal statt. Prominente Moderatoren, Sänger und schillernde Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Bill Kaulitz oder Jochen Schropp unterstützen das Event ebenfalls. Zu sehen gibt es die Show ab 18 Uhr hier.

Doch auch in den letzten Wochen ist einiges passiert: So fand am 01. November bereits zum zweiten Mal der Pride Talk statt. Eine Veranstaltung mit unterschiedlichen Perspektiven rund ums Thema LGBT und vielfältigen Musik- und Wortbeiträgen. Hier hat Vodafone-Mitarbeiter Rolf Wieselhuber in einem Interview über seine persönlichen Träume und über sein Coming Out bei Vodafone berichtet. Wieselhuber betont, wie vielfältig die Community ist. „Ich bin eine ganz 'normale' Person im gesellschaftlichen Leben und das möchte ich auch nach außen zeigen. Wir brauchen aber auch die bunten und schrillen Persönlichkeiten, denn niemand würde zu den CSDs kommen, wenn wir alle in Anzug und Krawatte rumlaufen würden!“
Allerdings gibt es auch immer wieder negative Kommentare – vor allem in den sozialen Medien. Im Pride Monat hat Vodafone auf allen Social-Media-Kanälen das Logo in Regenbogenfarben geändert, um Farbe zu bekennen. Es gab viele Reaktionen – sowohl positiv als auch negativ. Vodafone wollte das so aber nicht im Raum stehen lassen und hat ein Video produziert, um für das Thema 'Hasskommentare im Internet' zu sensibilisieren.
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Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
