5G auf dem Oktoberfest
Oktoberfest 2025

Prost und Post: Vodafone ist bereit für die Wiesn-Gaudi

  • Netzausbau für die Sonderversorgung der Theresienwiese abgeschlossen
  • Mehr als 100 Antennen an 24 Standorten sorgen für stabile und schnelle Datenübertragung
  • Vodafone erwartet in diesem Jahr mit über 200 Terabyte neuen Datenrekord

Dirndl, Brezel, Bier – in wenigen Tagen ist es so weit: In München startet das Oktoberfest. Mehr als sechs Millionen Besucher erwarten die Organisatoren in diesem Jahr. Damit mobile Telefonate, das Teilen von Erinnerungsfotos und Videos und im Bedarfsfall vor allem Notrufe möglich sind, hat Vodafone das Mobilfunk-Netz auch in diesem Jahr wieder massiv aufgerüstet. Insgesamt 24 Mobilfunk-Anlagen – das sind zwei mehr als im vergangenen Jahr – mit insgesamt 108 Antennen hat das Unternehmen zusätzlich aufgebaut, um trotz der Besuchermassen vor Ort ein stabiles LTE- und 5G-Netz für die Gäste bereitzuhalten.

5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.
5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.
5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.
5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.
5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.
5G auf dem Oktoberfest
Netzausbau: Erstmalig gibt es auf dem Münchener Oktoberfest Zugang zum 5G Mobilfunk-Netz.

„Der Anstich kann erfolgen – die Mobilfunk-Versorgung steht“, sagt Tanja Richter, die Technik-Chefin von Vodafone. Im vergangenen Jahr flossen durch das Wiesn-Netz von Vodafone rund 185 Terabyte an Daten. In diesem Jahr erwartet das Unternehmen ein Datenvolumen von weit über 200 Terabyte. Diese Datenmenge entspräche dem Inhalt von 45.000 vollständig mit Daten befüllten Film-DVDs. Ob der Rekord in diesem Jahr geknackt wird, hängt aber auch vom Wetter ab. Im letzten Jahr sorgte eine Schlechtwetterfront dafür, dass wohl viele Handys in den Taschen blieben. „Mit den Temperaturen gingen im vergangenen Jahr auch die Mobilfunk-Daten herunter“, sagt Tanja Richter.

Tanja Richter_Data Center_Technik
Vodafone Management: Tanja Richter ist als Geschäftsführerin Technik die Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

Sicherheit geht vor

Der temporäre Mobilfunk-Ausbau dient nicht nur dem Posten von Bildern und Videos. Notrufe per Smartphone haben – auch bei hohem Datenverbrauch – im Fall eines Notfalls immer Vorrang, um innerhalb weniger Sekunden Hilfe anfordern zu können. So stellt Vodafone sicher, dass die Sicherheit an erster Stelle steht.

Netzaufbau mit Tradition: Vodafone seit 27 Jahren auf der Wies’n aktiv

Bereits seit 27 Jahren baut Vodafone ein temporäres Netz für das größte Volksfest der Welt auf, um eine stabile Mobilfunk-Verbindung zu ermöglichen. Dabei ist Planung das A und O. Die enge Zusammenarbeit mit der Stadt, den Schaustellern sowie ein gutes Zeitmanagement sind unverzichtbar. Der technische Aufwand für die Sonderversorgung ist gewaltig. „Die Vorbereitung für das Oktoberfest startet im März, die heiße Phase beginnt im August. In nur sechs Wochen werden dann bis kurz vor dem ‚Anstich‘ alle Arbeiten erledigt, für die wir sonst sechs Monate benötigen“, erläutert Tanja Richter.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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