- Gesamt Service-Umsatz durch Unitymedia-Zukauf: +25,4% auf 2,8 Mrd. Euro
- Organischer Service-Umsatz stabil, Festnetz +2,4%, Mobilfunk -3,0%
- Größter Gigabit-Anbieter Deutschlands: 1,8 Millionen weitere Haushalte fit fürs Gigabit
- Teilnehmer-Wachstum: +57.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden, +74.000 Kabel-Neukunden
Vodafone Deutschland startet trotz der Coronakrise mit einer robusten Leistung ins neue Geschäftsjahr. Die Düsseldorfer steigern den Service-Umsatz im 1. Quartal durch den Unitymedia-Zukauf um 25,4% auf 2,8 Mrd. Euro verglichen zum Vorjahreszeitraum. Die beliebten Kabel-Glasfaseranschlüsse, die um 74.000 auf 8 Millionen ansteigen, sind erneut der größte Wachstumstreiber. Im Mobilfunk wächst die Anzahl der Vertragskunden um 2,9% auf 18,8 Millionen. Insgesamt funken im Vodafone-Netz damit über 53 Millionen SIM-Karten – mehr als in jedem anderen Netz in Deutschland.
Durch unser robustes Geschäft sind wir mit einer überzeugenden Leistung ins neue Geschäftsjahr gestartet – trotz Coronakrise.
„Dank der Loyalität und des Vertrauens unserer Kunden in unsere zuverlässigen Netze sind wir bisher gut durch die Coronakrise gekommen. Durch unser robustes Geschäft konnten wir mit einer überzeugenden Leistung ins neue Geschäftsjahr starten. Die Zeit zwischen Home-Office und Home-Schooling verdeutlicht einmal mehr: Die Menschen wollen schnelle Mobilfunk- und Festnetze – und zwar im ganzen Land. Deshalb bauen wir weiter massiv aus. Allein im letzten Quartal haben wir über 1,8 Millionen zusätzliche Haushalte fit für das Gigabit aus dem Kabel gemacht“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.
Der Gesamt Service-Umsatz von Vodafone Deutschland bleibt im Vergleich zum Vorjahr stabil. Erstmals enthält das organische Umsatzwachstum den Umsatzbeitrag von Unitymedia. Erneut kommt der größte Teil des Umsatzes aus dem Festnetz-Geschäft.
Wachstumstreiber Kabel-Glasfaser: Jeder Dritte entscheidet sich für Gigabit-Anschluss
Der Service-Umsatz im Festnetz-Geschäft wächst um 2,4% auf 1,6 Milliarden Euro. Die Anzahl der Breitband-Kunden im Festnetz-Bereich inklusive Unitymedia erhöht sich im 1. Quartal um 30.000. Besonders beliebt sind die schnellen Kabel-Glasfaseranschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 74.000, unterstützt durch die Migration von 38.000 DSL-Kunden auf schnelle Kabelanschlüsse.
Highspeed-Internet liegt im Trend: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich für einen Anschluss mit 400 Mbit/s oder mehr. Und jeder Dritte wählt sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download, sofern bei ihm verfügbar. Die schnellen Anschlüsse lassen auch das Datenvolumen ansteigen: Über 8 Gigabyte an Daten rauschen im Durchschnitt täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden.

Über 53 Mio.
Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.
Mit dem steigenden Datenhunger baut das Unternehmen seine Highspeed-Netze weiter aus: Die Zahl der Haushalte mit gigabitfähigem Internet-Anschluss von Vodafone steigt im letzten Quartal um 1,8 Millionen auf über 19 Millionen. Keiner baut mehr und schneller Gigabit-Anschlüsse als Vodafone. Bis 2022 will das Unternehmen nahezu zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit dem Gigabit erreichen.
Alle zwei Stunden ein Bauprojekt fertig: LTE für 80 Millionen Menschen
Vodafone gewinnt im 1. Quartal 57.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden, gestützt durch die Migration von 63.000 Unitymedia-Mobilfunkverträgen. Der Service-Umsatz im Bereich Mobilfunk sinkt im Vergleichszeitraum um -3,0% auf 1,2 Milliarden Euro. Das LTE-Netz von Vodafone erreicht über 98,6% aller Haushalte und damit über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Dafür schließen die Techniker alle zwei Stunden ein Mobilfunk-Bauprojekt ab – im ersten Quartal insgesamt 2.600. Zeitgleich bringen die Düsseldorfer den neuen Mobilfunk-Standard 5G in die Fläche. Grundlage sind die neuen 700 Megahertz-Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hineinfunken. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
