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Mobilität der Zukunft

Sony und Vodafone machen Elektro-Auto VISION-S bereit für 5G

Premiere im 5G-Mobility Lab: Die VISION-S von Sony lernt 5G. Sony und Vodafone haben im Aldenhoven Testing Center erstmals Testfahrten im neuen 5G-Netz gestartet. Die VISION-S ist das erste Elektro-Auto von Sony. Es wird gemeinsam mit zahlreichen Technologie-Partnern gebaut.

Vodafone treibt in Deutschland den Ausbau vom neuen 5G-Netz voran. Als erster Anbieter in Europa hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technologie in der vergangenen Woche komplett auf eigene Beine gestellt und 5G-Standalone gestartet. Durch diese Maßnahme werden mit 5G neben hohen Bandbreiten auch extrem geringe Latenzzeiten und Network Slicing möglich. Zeitgleich arbeitet Vodafone mit Partnern an neuen Innovationen im Echtzeit-Netz.

Wenn aus Mobilfunk ein Echtzeit-Netz wird, dann wird das Auto zur Datenbank auf Rädern. Bei uns im 5G Mobility Lab lernt die VISION-S in Echtzeit zu kommunizieren.

Porträt von Hannes Ametsreiter
Hannes Ametsreiterehemals CEO Vodafone Deutschland
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Hohe Bandbreiten, maximale Kapazität & geringe Latenz

Auch im Straßenverkehr kommt 5G künftig eine wichtige Bedeutung zu. Hohe Bandbreiten, geringe Latenzzeiten und extreme Netz-Stabilität können die Sicherheit auf den Straßen erhöhen und den Komfort im Auto weiter verbessern. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven machen Sony und Vodafone deshalb auch den VISION-S Prototyp bereit für die Kommunikation im Echtzeit-Netz. In der vergangenen Woche haben die Technologie-Partner erste Live-Tests gestartet.

Mit 5G wird das Auto zur Datenbank auf Rädern

„Wenn aus Mobilfunk ein Echtzeit-Netz wird, dann wird das Auto zur Datenbank auf Rädern. Bei uns im 5G Mobility Lab lernt die VISION-S in Echtzeit zu kommunizieren. Gemeinsam mit Sony machen wir den ersten Prototypen bereit für 5G, damit neue Features künftig mit einem einfachen Software-Update im Auto eingespielt werden können. Ganz egal ob auf der Autobahn, im Stadtverkehr oder an der Elektroladesäule“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Durchgängige Datenverbindung zwischen Auto und Antenne

Zunächst haben die Partner das Ziel, dass der VISION-S Prototyp dauerhaft eine stabile Verbindung zum 5G-Netz aufbaut und beibehält. Auch das fahrende Elektro-Auto soll bei hohen Geschwindigkeiten durchgängig Daten im 5G-Netz austauschen können. Dafür optimieren Vodafone und Sony das Zusammenspiel vom fest im VISION-S verbauten Mobilfunk-Modul mit der 5G-Antenne. Der Datenaustausch zwischen Auto und Mobilfunk-Station funktioniert dann ähnlich wie es im Alltag millionenfach mit unseren Smartphones geschieht. Künftig werden über das Auto aber deutlich größere Datenmengen übertragen als bislang mit unseren Handys.

Verkehr der Zukunft: Startschuss für Entwicklung neuer Technologien im 5G Mobility Lab in Aldenhoven
Verkehr der Zukunft: Startschuss für Entwicklung neuer Technologien im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. © Vodafone

Neue Features per Software-Update einspielen

Das fest verbaute 5G-Modul verbindet den VISION-S Prototypen dauerhaft mit dem 5G-Netz von Vodafone. Die Betriebssysteme des Fahrzeugs können so rund um die Uhr Daten in die Cloud senden und auf selbem Wege Daten empfangen, Der durchgängige Datenaustausch über das 5G-Netz ermöglicht es, Steuersignale zu synchronisieren und Software-Aktualisierungen direkt über die Luftschnittstelle ('over the air') im Auto einzuspielen.

Bei der Entwicklung des VISION-S setzt Sony auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern, um gemeinsam neue Formen der Mobilität in den Alltag zu bringen.

Vodafone Connected Mobility im Strassenverkehr. Testgelände ATC Aldenhoven
Das Vodafone 5G Mobility Lab in Aldenhoven.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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