- Unsere Handys sind bei Konzerten im Dauereinsatz
- Taylor Swift Fans sorgen für riesige Datenmengen „auf Schalke“
- Deutlich größere Datenströme als bei „König Fußball“
Die 'Swifties' streamten beim ersten Taylor Swift Konzert in dieser Woche in der Veltins Arena in Gelsenkirchen, was das Zeug hält – und verwiesen damit beim mobilen Internet die Fußball-Fans deutlich in die Schranken: Das Mobilfunk-Netz von Vodafone in der Veltins Arena transportierte während des Konzerts am 17. Juli (18-21 Uhr) rund 1,6 Terabyte Daten. Das sind rund 20 Prozent mehr Daten als bei Fußballspielen in der ausverkauften Arena. Das zeigt ein Vergleich zu den Datenmengen, die erst kürzlich beim EM-Spiel zwischen England und der Slowakei auf Schalke durchs Netz rauschten. Wie groß die Datenwelle war, die die Swifties gestern Abend in Gelsenkirchen auslösten, zeigt ein einfacher TikTok-Vergleich: Mit den Datenmengen, die während des Konzerts durchs Netz im Stadion gingen, könnte man etwa vier Monate lang ununterbrochen bei TikTok swipen oder posten.
„Wir teilen längst nicht mehr nur Fotos von Konzerten. Junge Musikfans halten teilweise das komplette Konzert mit ihren Smartphones fest. Und sie teilen ihre Eindrücke während der gesamten Show mit hochauflösenden Videos, Stories und Reels über Social Media, um die ganze Welt an ihrem Erlebnis teilhaben zu lassen. Dadurch bekommt das Mobilfunk-Netz viel zu tun“, so Marc Albers, Privatkunden-Chef von Vodafone.
Handys sind bei Konzerten im Dauereinsatz
Was auffällt: Das Smartphone kommt bei Konzerten gerade bei jüngeren Fans rund um die Uhr zum Einsatz. Bei Fußballspielen zücken die Anhänger das Handy vor allem bei Anpfiff oder bei Toren, um Fotos, Videos und Emotionen mit Freunden, Freundinnen und Familien zu teilen oder bei Schiedsrichter-Fehlern nach Erklärungen zu suchen. Wenn der Ball auf dem Rasen rollt, bleiben die Smartphones hingegen oft in der Tasche. Anders ist es bei Konzert-Besucherinnen und -Besuchern: Sie nutzen ihre Smartphones durchgängig, um Livebilder und Videos in die sozialen Medien zu übertragen und sorgen so für neue Datenrekorde. Auch nach Konzertende waren noch einige Daten unterwegs, was auf Stöbern an Merchandising-Ständen und Freundschaftsbändchen-Tausch zurückgeführt werden kann.

Die meisten Daten transportierte das Vodafone-Netz in der Arena am Mittwochabend zwischen 18.45 Uhr und 19 Uhr. Allein in dieser Viertelstunde übermittelte das Mobilfunk-Netz etwa 175.000 Megabyte Daten. Im Gegensatz zur typischen Daten-Kurve bei Fußballspielen, blieb das Datenaufkommen danach auf einem konstant hohen Level das gesamte Konzert über.
Bereits im Mai hatten zwei Taylor Swift Konzerte zu Allzeit-Datenrekorden im Mobilfunk-Netz von Vodafone in Portugal geführt. Dort wurden doppelt so viele Daten wie beim vorherigen Rekord eines Fußballspiels zwischen Benfica Lissabon und dem FC Porto gemessen.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

