- Medienversorgung: Vodafone und Hessens größtes Wohnungsunternehmen weiten ihre Zusammenarbeit aus
- Fernsehversorgung und künftig auch Glasfaser-Anschlüsse für hessenweit 60.000 Wohnungen
- Glasfaser-Ausbau erfolgt in mehreren Schritten durch Vodafones Glasfaser Joint Venture OXG
Vodafone und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) haben eine strategische Partnerschaft zur Multimedia-Versorgung und den Auf- und Ausbau eines Glasfaser-Netzes geschlossen. Davon profitieren hessenweit alle Quartiere der NHW mit knapp 60.000 Wohnungen. Gebaut werden die Glasfaser-Anbindungen von der OXG Glasfaser GmbH – ein Joint Venture, welches Vodafone und der französische Konzern Altice im März 2023 gegründet haben. Am 30. Juni 2024 endet die Umlagemöglichkeit des Kabelanschlusses über die Betriebskosten des Mietvertrags. Mieter mussten sich also bisher nicht um einen separaten Fernsehvertrag kümmern. Ab 1. Juli 2024 ist damit Schluss und die pauschale Versorgung mit entsprechenden Angeboten endet.

„Damit unsere Mieterinnen und Mieter nicht kurz vor der Fußball-EM ohne Fernsehversorgung dastehen und sich durch Angebote vieler TV-Anbieter wühlen müssen, haben wir einen starken Partner gesucht und in Vodafone gefunden. Er stellt neben einem attraktiven TV- und Radio-Unterhaltungsangebot auch die Versorgung mit Internet und Telefonie sicher, sofern unsere Mieterinnen und Mieter dies wünschen“, erklärt Urban Keller, Fachbereichsleiter Multimedia/Contracting der MET, einer Tochter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt.
Andreas Fuchs, Bereichsleiter Immobilienwirtschaft bei Vodafone: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hessens größtem Vermieter. Mit unserem Breitband-Netz bringen wir schon heute schnelles Internet und ein vielfältiges TV-Programm zu den Menschen in die Mietwohnungen. Und schon bald beginnt in den Quartieren der Glasfaser-Ausbau – für eine noch bessere und zukunftssichere digitale Versorgung.“
Glasfaser-Ausbau in den Quartieren der NHW
Das vorhandene Breitband-Kabelnetz wird nach und nach durch ein leistungsfähiges Glasfaser-Netz in den Quartieren und Gebäuden ergänzt.
„Die Glasfaser-Technik ist zukunftssicher. Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu einem Gigabit pro Sekunde kann alles genutzt werden, was das Highspeed-Internet heute zu bieten hat: Musik und Video-Streaming in höchster Qualität und ruckelfreie Videokonferenzen im Homeoffice. Wir schaffen damit für unsere Mieterinnen und Mieter den Anschluss in die Zukunft der Telekommunikation“, ist sich MET-Geschäftsführer Michael Mahlich sicher.
Der Glasfaser-Ausbau wird bereits in 2024 mit den ersten Quartieren starten und soll dann Quartier für Quartier in mehreren Schritten bis 2035 abgeschlossen sein. Gebaut werden die Glasfaser-Anbindungen von der OXG Glasfaser GmbH – ein Joint Venture, welches Vodafone und der französische Konzern Altice im März 2023 gegründet haben. Die von der Glasfaser-Allianz bereitgestellte Infrastruktur ist ein Open Access Glasfaser-Netz und sorgt für Flexibilität und Freiheit bei der Anbieterwahl. Dadurch schafft OXG die Voraussetzung für einen leistungsstarken und zukunftssicheren Internetzugang.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
