Corona-Zeiten_Handy-Hochburgen
Urlaub in Corona-Zeiten:

Das Allgäu ist Deutschlands Handy-Hochburg

  • Mehr Datenverkehr und mehr Telefonate in den Urlaubsregionen in der Ferienzeit
  • Allgäu schlägt Nord- und Ostsee: Datenvolumen in Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen im Jahresvergleich +126%

Das Coronavirus hat die Urlaubsplanung vieler Menschen umgeworfen. Viele Deutsche haben sich dazu entschieden, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Hotels und Ferienhäuser an den beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands sind bis in den Herbst hinein ausgebucht. An Nord- und Ostsee schlossen zuletzt an den heißen Sommertagen sogar Strände zeitweilig aufgrund des großen Andrangs. Doch ist das nicht eigentlich jedes Jahr so? Gibt es Belege, dass Urlaubswillige tatsächlich verstärkt innerdeutsche Urlaubsziele aufsuchen? Ja, die gibt es: Vodafone hat die übertragene Datenmenge und die Anzahl der Gesprächsminuten seiner Mobilfunk-Kunden zur Ferienzeit an Nord- und Ostsee und in der Ferienregion Allgäu-Bodensee analysiert und mit dem identischen Zeitraum des vergangenen Jahres verglichen. Das Ergebnis: Der mobile Datenverkehr ist in den betrachteten Urlaubsregionen stark gestiegen. Die Handy-Hochburg Deutschlands ist dabei die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen, wo die übertragene Datenmenge um satte 126 Prozent anstieg.

Corona-Zeiten_Handy-Hochburgen
Urlaub in Corona-Zeiten: Das sind Deutschlands Handy-Hochburgen im Vergleich.

Die Mobilfunk-Spezialisten von Vodafone haben für 2019 und für 2020 einen dreiwöchigen Zeitraum vor Beginn der Sommerferien (30.5. bis 20.6.) und eine ebenso lange Zeitspanne innerhalb der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) betrachtet. Untersucht wurden Ostsee-Regionen in Mecklenburg-Vorpommern (u.a. Rügen, Usedom, Greifswald) und in Schleswig-Holstein (u.a. Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Fehmarn, Kiel, Eckernförde, Damp und Plön). Für die Nordseeküste gingen die Ostfriesischen Inseln und einige Gebiete Nordfrieslands (u.a. Sylt, St. Peter-Ording, Husum und Amrum) ins Rennen. Im Binnenland wurden die südlichen Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen analysiert.

Das Handy im Urlaub sorgenfrei nutzen: EU-Roaming ist in den neuen Vodafone-Tarifen inklusive
In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee.
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In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee.
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In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee.

Jahresvergleich zeigt: Allgäu mit größtem Zuwachs beim Datenverkehr, die Nordsee schlägt die Ostsee

Das mobile Datenvolumen ist im Vergleich zu 2019 in den betrachteten Regionen in der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) deutlich gestiegen. Weit vorne liegt die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen mit einem Plus von 126 Prozent, gefolgt von der Ferienregion Oberallgäu-Bodensee mit 65 Prozent. An der Küste liegt die Nordsee deutlich vor der Ostsee: Auf den ostfriesischen Inseln gab es ein Plus von 59 Prozent, in Nordfriesland sogar einen Zuwachs von 64 Prozent. Dagegen fällt der Zugewinn an der Ostsee moderat aus: In den Urlaubsregionen der Ostsee steigt die übertragene Datenmenge um maximal 21 Prozent. Das Telefonie-Volumen stieg in allen Regionen um acht bis elf Prozent. Einziger Ausreißer ist Ostfriesland mit rund zehn Prozent weniger Sprachtelefonie.

Vodafone CEO Ametsreiter beim Start der WLAN-Strandkoerbe
Vodafone CEO Ametsreiter beim Start der ersten WLAN-Strandkörbe in Warnemünde.

In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee

Vergleicht man die Datenmenge, die in 2020 vor den Ferien übertragen worden ist, mit der in den Ferien übertragenen Datenmenge, liegt die Ostsee-Region in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 41 Prozent vorne. Auch auf den ostfriesischen Inseln, an der Ostsee rund um Timmendorf und in Nordfriesland stieg die übertragene Datenmenge jeweils um über 30 Prozent an. Für die Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen ist dagegen lediglich ein Plus von rund 15 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2019 bleiben die Steigerungsraten beim Datenverkehr in der Ferienzeit aber relativ konstant. Dies gilt übrigens auch für die Telefonie. Die größte Steigerung beim Telefonieren im Mobilfunknetz verzeichnete in diesem Jahr die Ostseeregion in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 18 Prozent.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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