Der-neue-Vodafone-IoT-Tracker-macht-das-Internet-der-Dinge-für-den-Mittelstand-einfach-und-übersichtlich
Vodafone auf der E-World 2019:

Schlaue Netze für smarte Städte und mehr Lebensqualität

  • IoT-Tracker spart Energie, Zeit und Treibstoffkosten
  • Vodafone vernetzt weltweit bereits mehr als 78 Millionen Gegenstände per Mobilfunk

'Smart City & Climate Solutions' – So lautet der Schwerpunkt der E-World vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen. Wenn sich Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu größten europäischen Fachmesse der Energiebranche treffen, ist Vodafone dabei. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern zeigt den 22.000 Besuchern, wie das Internet der Dinge zum Klimaschutz beiträgt und die Lebensqualität steigert. Vodafone stellt auf der E-World unter anderem den neuen IoT Tracker vor. Mit seiner Hilfe können Unternehmen ihre Fahrzeuge und Gegenstände auf einer Plattform vernetzen. Damit lassen sich ganze Logistik-Prozesse und Routen von Einsatzfahrzeugen optimieren – das spart Energie, Zeit und auch Treibstoffkosten.

Der-neue-Vodafone-IoT-Tracker-macht-das-Internet-der-Dinge-für-den-Mittelstand-einfach-und-übersichtlich
Der neue Vodafone IoT Tracker macht das Internet der Dinge für den Mittelstand einfach und übersichtlich. © Vodafone

Vor einem Jahr – zur E-World 2018 in Essen – gab Vodafone den Startschuss für den Bau des neuen Maschinennetzes in Deutschland. Seitdem haben die Technik-Spezialisten von Vodafone das neue Netz mit der Technologie 'Narrowband IoT' großflächig über Deutschland gelegt – und so die Infrastruktur für das Internet der Dinge gebaut. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes sind bereits für Narrowband IoT aktiviert. Das neue Maschinennetz ist speziell optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Gegenständen. So werden Städte smart: Straßenlaternen erkennen freie Parkplätze und steuern die Beleuchtung selbst – je nach Lichtverhältnissen und Bedarf von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern.

Neues Maschinennetz: Stromsparende Kommunikation von Gegenständen

Im neuen Maschinennetz können theoretisch bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig funken. Eine einzige Mobilfunkzelle kann mit der Technologie bis zu 50.000 Gegenstände parallel vernetzen. Eine Investition in die Zukunft: Denn schon heute vernetzt Vodafone weltweit mehr als 78 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Tendenz steigend: Jeden Monat wandern rund zwei Millionen weitere Dinge ins Netz. Vom LKW-Reifen, der sich bei Druckverlust beim Fahrer meldet, über den Wasserzähler, der täglich seinen aktuellen Stand übermittelt, bis zum E-Bike, das Alarm schlägt, wenn es gestohlen wird. Eine integrierte SIM-Karte dient als digitaler Diebstahlschutz. Die Bikes kommunizieren dann immer mit dem Besitzer. Sie schlagen Alarm, wenn ein Dieb sich an Ihnen zu schaffen macht. Auch melden sie den aktuellen Standort, wenn eine unberechtigte Person mit dem Bike einen vorgegebenen Bereich verlässt.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

Autor:in

Themen in diesem Beitrag

Nicht fündig geworden?

Zur Suche