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Vodafone dreht auf:

Mehr Netz für das Münchener Oktoberfest

  • Vodafone rüstet das Mobilfunknetz im Bereich der Theresienwiese auf
  • Noch höhere Netzkapazität für sechs Millionen Oktoberfest-Besucher

Egal ob im Dirndl oder in Lederhose, das Smartphone ist auf dem Oktoberfest immer mit dabei. Für die Telekommunikationsunternehmen stellt diese Großveranstaltung eine enorme Herausforderung dar, denn auf kleiner Fläche möchten sehr viele Menschen gleichzeitig telefonieren, im Internet surfen oder Bilder verschicken. Wie auch in den vergangenen Jahren rüstet Vodafone deshalb das Mobilfunknetz für das Oktoberfest besonders aus und verdreifacht diesmal sogar die Kapazität auf der Wies‘n. Der Mobilfunkanbieter reagiert so auch auf den weiter steigenden Datenverbrauch der Smartphone-Nutzer. Mit bis zu 450 Mbit pro Sekunde können die auf dem weltberühmten Volksfest mobil surfen und mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde ihre Erlebnisse schneller als je zuvor mit der Welt teilen. Schneller als mit den meisten Festnetz-Anschlüssen.

„Wir haben in diesem Jahr, zu den bestehenden 16 temporären Basisstationen, noch zwei weitere aufgestellt und können somit unseren Kunden auf dem Oktoberfest ein noch besseres Netz als im Vorjahr bieten“, berichtet Karsten Fuchs, Regionalleiter Technik der Vodafone-Niederlassung Süd. In der Zeit des Münchner Oktoberfestes vom 22. September bis 7. Oktober hat der Telekommunikationskonzern 18 Stationen nur für die Wies’n aufgebaut, die mit leistungsstarken Switches ausgestattet und an eine Glasfaserleitung angeschlossen sind, um eine konstante Leistung sicher zu stellen. Zudem wurden alle vorhandenen Radio Access Networks auf IP umgestellt. Dieser enorme Technikeinsatz muss detailliert vorbereitet werden: Die Funknetz- und Kapazitätsplaner bei Vodafone haben die Verbindungs- und Nutzungszahlen im Vodafone-Mobilfunknetz für das vergangene Fest analysiert. Wo und wann gab es Engpässe? Welches waren die Spitzenzeiten für die Nutzer? Wie hat sich die Gesamtnutzung der Mobilfunkdienste entwickelt? Alle diese Daten fließen ein in die Planung der benötigten Funkzellen, damit die Wies‘n-Besucher störungsfrei mobil telefonieren, chatten und im Internet surfen können. „Der Daten-Boom ist ungebrochen, wir als Netzbetreiber reagieren darauf und haben unser Engagement in diesem Jahr noch mal ausgeweitet“, sagt Karsten Fuchs. Die jahrelange Erfahrung der Mitarbeiter sei bei der Planung von solchen Großereignissen ein entscheidender Faktor, so Fuchs weiter.

Allein der Hin- und Abtransport der temporären Systemtechnik ist eine logistische Meisterleistung - insbesondere da der Aufbau der Mobilfunkanlagen während der 'letzten heißen' Tage vor der Eröffnung parallel zu allen sonstigen Aktivitäten auf dem Oktoberfest-Gelände umgesetzt wird.

Im Mittel befinden sich auf der Wies‘n rund 500.000 Besucher am Tag. Mit dem auf der 42 Hektar großen Theresienwiese temporär aufgebauten Netz wird innerhalb Münchens eine zusätzliche Infrastruktur realisiert, die etwa der Mobilfunkversorgung der zweitgrößten Stadt Bayerns, Nürnberg, entspricht. Die gesamte Infrastruktur wird nach Wies‘n-Ende wieder abgebaut und wartet dann schon auf ihren nächsten Einsatz.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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