- Vodafone-Kunden können 5G auch im Ausland nutzen
- 5G-Roaming jetzt in 35 Städten in Italien, Spanien und Großbritannien
- 5G-Standorte unter anderem in Mailand, Turin, Rom, London, Liverpool, Madrid und Barcelona
Vodafone öffnet für seine Kunden das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. Kürzlich hat der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Jetzt können Kunden mit 5G-Smartphone und 5G-Tarifoption die neue Mobilfunktechnologie auch im Ausland nutzen. Vodafone startet kostenloses 5G-Roaming in Italien, Spanien und Großbritannien. Das neue 5G-Netz von Vodafone funkt in diesen Ländern an ersten Stationen in insgesamt 35 Städten. Darunter Hauptstädte und beliebte Urlaubsziele wie Mailand, Turin, Rom, London, Madrid und Barcelona.
Beim Roaming buchen sich Smartphones mit Vodafone SIM-Karte automatisch in das lokale Mobilfunknetz ein. Vodafone-Kunden, die einen Tarif mit der neuen 5G-Option gebucht haben, können in Italien, Spanien und Großbritannien ab sofort auch die bereits aktivierten 5G-Standorte nutzen. Vodafone verfügt über das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. „Wir verfügen über das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. Die 5G-Stationen in Italien, Spanien und Großbritannien funken auch für unsere Kunden aus Deutschland“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.
Wir verfügen über das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. Unsere Kunden können 5G auch im Ausland nutzen.
5G-Standorte in 35 Städten in Italien, Spanien und Großbritannien
In Italien hat Vodafone in diesem Monat 5G-Standorte in Mailand, Turin, Bologna, Rom und Neapel gestartet. In Großbritannien funkt das 5G-Netz von Vodafone an viel frequentierten Standorten in insgesamt 15 Städten. Darunter die Großstädte Birmingham, Bristol, Liverpool, London, Manchester und Glasgow. Erste 5G-Stationen hat Vodafone außerdem in kleineren Städten wie Lancaster oder Birkenhead aktiviert. In Spanien ist 5G an ersten Stationen in insgesamt 15 Städten verfügbar. 5G-Antennen funken unter anderem in Madrid, Barcelona, Valencia und Sevilla.
5G-Start in Deutschland: Erste 5G-Stationen, erste 5G-Smartphones und 5G-Tarife verfügbar
Kürzlich hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland aktiviert. In 20 Städten und Gemeinden können Kunden an 25 Stationen mit 60 5G-Antennen die neue Mobilfunk-Technologie nutzen. Vodafone ermöglicht den Zugang zum 5G-Netz in allen Red- und Young Tarifen mit einer flexiblen 5G-Option. Die 5G-Option kostet monatlich 5 Euro und ist nach einem Monat jederzeit kündbar. In den Tarifen Red XL, Young XXL und Vodafone Black ist der Zugang zu 5G kostenlos enthalten. Vodafone-Kunden können online und in ersten Shops auch die ersten 5G-Endgeräte kaufen. Das Huawei Mate X 20 5G ist das erste 5G-Smartphone in Deutschland. Der GigaCube 5G ist der erste 5G-Router, der schnelles Netz als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse in die heimischen vier Wände bringt.
5G-Projekte mit der DFL und e.GO
Gemeinsam mit der DFL (Deutsche Fußball Liga) bringt Vodafone 5G in die Bundesliga. Zur neuen Saison aktiviert Vodafone in der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg erstmals 5G im Profi-Fußball. Die e.GO Mobile AG ist der erste deutsche Automobilhersteller, der auf 5G setzt. Im Produktionswerk in Aachen, in dem der Elektrokleinwagen e.GO Life produziert wird, haben e.GO und Vodafone kürzlich die erste Smart Factory mit eigenem Campus-Netz gestartet.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
