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Schon geimpft?

Vodafone steht in den Startlöchern für die Corona-Impfung

  • Vorbereitet: Vodafone startet, sobald der Impfstoff da ist
  • Freiwillig: Mitarbeiter:innen entscheiden, ob sie geimpft werden wollen
  • Vertrauensvoll: Betriebsärzte beraten & informieren umfassend

„Schon geimpft?“ Über kaum ein Thema sprechen die Menschen derzeit so oft, wie über die Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus. Einige haben den ersehnten Pikser schon erhalten, andere warten händeringend – wieder andere sind skeptisch. Fakt ist: Das Impfen muss Fahrt aufnehmen, damit die Corona-Pandemie eingedämmt wird und sich die ersehnte Normalität wiedereinstellt. Das Ziel von Vodafone ist klar: Wir impfen alle Mitarbeitenden, die das wollen. Deshalb steht der Digitalisierungskonzern auch bereit fürs große Impfen. Im Juni sollen Impfstoffe an Firmen geliefert werden. „Wir sind startklar – ab sofort. Wenn morgen ein Lastwagen mit Impfdosen bei uns vorführe, könnten wir loslegen.“ sagt Dr. Lisa Hirthe, Leitende Betriebsärztin bei Vodafone Deutschland. Sie hat die Vodafone Geschäftsführung und das Corona-Krisenteam seit dem Beginn der Pandemie mit medizinischem Rat begleitet – auch rund ums Thema Impfen.

Wir sind startklar – ab sofort. Wenn der Corona-Impfstoff kommt, können wir loslegen.

Porträt von Dr. Lisa Hirthe
Dr. Lisa HirtheLeitende Betriebsärztin
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Wann und wo wird geimpft?

Die Zuteilung des Impfstoffes durch das Land ist noch nicht erfolgt. Sobald der Impfstoff da ist, legt Vodafone im Medical Center am Firmenhauptsitz in Düsseldorf los. Für den abstandsgerechten Wartebereich werden Teile des angrenzenden Fitnessstudios genutzt, der Aufbau von Zelten ist somit nicht notwendig. Auch Mitarbeiter:innen aus den Niederlassungen in Ratingen, Köln und Kerpen werden am Düsseldorfer Campus betreut, wenn sie das möchten. In den anderen bundesweiten Niederlassungen hängt das Impfangebot von den regionalen Gegebenheiten ab. Falls die Betriebsärzte nicht impfen können, wird es durch Hausärzte, Fachärzte und in Impfzentren möglich sein.

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Betriebsärztin Lisa Hirthe impft die Vodafone-Mitarbeitenden im Medical Center des Vodafone Campus, sobald der Impfstoff verfügbar ist.

Welche Reihenfolge gilt?

Bisher gibt es eine Impf-Priorisierung, die von der Regierung vorgegeben ist. Vodafone impft zuerst Mitarbeiter:innen, die besonders relevant für die Infrastruktur sind. Diese bekommen schon in Kürze eine entsprechende Bescheinigung. Danach wird die Belegschaft nach und nach per Zufallsprinzip eingeladen. Die Terminvergabe erfolgt über das etablierte „Medical Tool“, über das auch sonst Gesundheitsaktionen geplant werden.

Welcher Impfstoff wird eingesetzt?

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Betriebsärztin Lisa Hirthe impft die Vodafone-Mitarbeitenden im Medical Center des Vodafone Campus.

AstraZeneca, Biontech/Pfizer & Co: Vodafone weiß noch nicht, welcher Impfstoff ihm zugeteilt wird. Aber Hirthe hat eine klare Haltung: „Jeder zugelassene Impfstoff ist ein guter Impfstoff, den wir auch nutzen werden.“ Sie weiß, dass Impfungen zu den wirksamsten Maßnahmen zählen, um Infektionskrankheiten zu verhindern. Zudem haben sie nicht nur eine Wirkung auf die geimpften Personen selbst, sondern schützen auch nicht geimpfte Menschen vor einer Erkrankung, da sie die weitere Verbreitung der Krankheit eindämmen. Deshalb wird sie nicht müde, mit ihrem Team rund ums Thema Impfen in Webinaren, in Sprechstunden oder an der Corona-Hotline zu informieren. Ganz nach dem Motto:  Aufklären, Informieren, Ängste nehmen!

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Betriebsärztin Lisa Hirthe impft die Vodafone-Mitarbeitenden im Medical Center des Vodafone Campus, sobald der Impfstoff verfügbar ist.

Da war noch was – die Selbsttests

Vodafone bietet allen Mitarbeitenden, die nicht von zu Hause aus arbeiten, kostenlose Tests an. Diese können sie problem- und kostenlos über ein digitales Tool bestellen und nach Hause liefern lassen.

Was passiert, bis das Impfen losgeht?

Alle hoffen, dass alle Impfwilligen bald geimpft werden können, doch noch ist es nicht soweit. Deshalb gelten die bisherigen Schutzmaßnahmen weiterhin. Für Vodafone Deutschland heißt das vor allem: Homeoffice. Über 95% seiner Mitarbeitenden arbeiten aktuell und bis auf Weiteres zu Hause. Außerdem sind die AHA-L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske - Lüften) der beste Schutz, den jeder selbst in der Hand hat – um sich und seine Mitmenschen zu schützen.

Happy & Healthy

So kommen Vodafone-Mitarbeitende durch die Pandemie.

Zum Beitrag

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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