- Volle Wartezimmer und steigende Kosten verdeutlichen den Bedarf an digitalen Lösungen
- Moderne Technologien reduzieren Bürokratie und entlasten das Personal
- Vodafone und CGI erweitern ihre Partnerschaft für sichere und effiziente Digitalisierung im Gesundheitswesen mit TI Gateway
- Skalierbare Systeme und Monitoring erleichtern die Integration in bestehende Abläufe
Wer einen Arzttermin braucht, kennt das Bild: Überfüllte Wartezimmer, lange Telefonwarteschleifen und gestresstes Personal prägen den Alltag in vielen Praxen. Die aktuelle Krankheitswelle verschärft die Situation zusätzlich – vielerorts fehlen Fachkräfte und die Kosten im Gesundheitswesen steigen weiter. Digitale Lösungen wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte können Abhilfe schaffen, denn sie bieten enorme Chancen für alle Akteure: Effizientere Prozesse sorgen für spürbar geringere Wartezeiten. Schnellerer und sicherer Zugriff auf Behandlungsakten vermeiden Doppeluntersuchungen oder gar Behandlungsfehler. Und Studien prognostizieren Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe für Krankenkassen und Praxen. Damit diese Erleichterungen im Alltag bei den Menschen ankommen, braucht es eine konsequente Digitalisierungsstrategie. Bis 2030 sollen alle EU-Bürgerinnen und -Bürger Zugriff auf ihre digitale Patientenakte haben. Die Basis dafür: Eine sichere, datenschutzkonforme Vernetzung. Genau hier setzt die neue Partnerschaft von Vodafone und CGI an. Die TI-Gateway-Lösung ermöglicht den sicheren Austausch sensibler Daten, unterstützt die Automatisierung von Prozessen und entlastet so das Gesundheitswesen.
"Digitalisierung im Gesundheitswesen heißt: Weniger Bürokratie. Mehr Zeit für das, was zählt: Die Gesundheit der Patienten. Mit der TI-Gateway-Lösung von CGI und Vodafone schaffen wir eine flexible und sichere Verbindung zwischen Ärztinnen, Praxen und Patienten und ermöglichen so eine individuellere Versorgung – und das immer mit höchstem Datenschutz.", Marcus Hacke, Director Marketing & Products Vodafone Business.
TI-Gateway steht für die sichere, digitale Vernetzung im Gesundheitswesen. Vodafone bietet diese Lösung jetzt erstmalig in Partnerschaft mit CGI an. Ziel ist es, medizinische Einrichtungen, Versicherungen und Patienten sicher, effizient und skalierbar zu verbinden – und so den Austausch sensibler Gesundheitsdaten zu ermöglichen, Abläufe zu vereinfachen und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu unterstützen.

99 Prozent
der Krankenhäuser in Beligien sind digital miteinander vernetzt und die elektronische Patientenakte ist flächendeckend im Einsatz.
Wo Deutschland aufholen muss
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens zurück. Länder wie Belgien oder Dänemark zeigen, wie ein nahtloser Austausch zwischen Gesundheitsdienstleistern funktionieren kann. In Dänemark sind bereits über 98 Prozent der hausärztlichen Praxen an die nationale digitale Infrastruktur angeschlossen. Patientinnen und Patienten können dort ihre Gesundheitsdaten, Rezepte und Arztbriefe zentral über ein Online-Portal einsehen und verwalten. In Belgien sind rund 99 Prozent der Krankenhäuser digital miteinander vernetzt und die elektronische Patientenakte ist flächendeckend im Einsatz. So werden Doppeluntersuchungen vermieden und Behandlungsabläufe effizienter gestaltet. In Deutschland sind viele Prozesse noch papierbasiert und die Anbindung an zentrale Systeme erfolgt schrittweise. Zudem sind die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit besonders hoch. Gleichzeitig müssen neue Lösungen einfach und schnell in bestehende Systeme integriert werden – ohne zusätzlichen Aufwand für Praxen und Kliniken.
„Gerade für Ärztinnen und Ärzte ist es entscheidend, dass Digitalisierung nicht zur zusätzlichen Belastung wird, sondern zur Entlastung beiträgt. Das TI-Gateway von CGI in Kombination mit Vodafone schafft genau das: eine stabile, sichere und einfach integrierbare Lösung.“ Patrick Rathgeber, Experte für eHealth, CGI
Skalierbarkeit, Monitoring und Support
Die TI-Gateway-Lösung lässt sich flexibel an die Bedürfnisse verschiedener Einrichtungen anpassen und eignet sich daher für große Krankenhäuser ebenso wie für kleine Praxen oder Therapiezentren. CGI bietet ein umfassendes Monitoring und bietet umfassenden Service von der Inbetriebnahme bis zum täglichen Einsatz. In Störungsfällen kann die Fehlerquelle durch ein digitales Monitoring in kürzester Zeit identifiziert werden. Das verkürzt technische Ausfälle und spart nicht nur Zeit, sondern Geld und Ressourcen. Die Lösung erfüllt die gematik-Standards und schützt sensible Gesundheitsdaten durch End-to-End-Verschlüsselung
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
