Marion Kurz_Vodafone
Keine Rollen-Klischees

Vodafone unterstützt junge Frauen auf ihrem Weg in die Tech-Branche

Aus Themenspecial:

Vodafone Faces

Frauen und Technik – passt das? Aber sicher doch! Um Frauen den Einstieg in technische Berufe zu erleichtern, beteiligt sich Vodafone am Hessen-Technikum. „Zukunft einfach ausprobieren“ lautet das Motto des Programms zur Studien- und Berufsorientierung. Über einen Zeitraum von sechs Monaten können interessierte Abiturientinnen an der Hochschule Darmstadt und der Frankfurt University of Applied Science verschiedene Studiengänge im MINT-Bereich kennenlernen und Praktika in Unternehmen absolvieren. Und genau das bietet auch Vodafone mit seinem Angebot, das maßgeblich von Marion Kurz, Abteilungsleiterin Enterprise Engineering (TGE) bei Vodafone zusammengestellt wurde.

Marion Kurz_Vodafone
Marion Kurz, Abteilungsleiterin Enterprise Engineering bei Vodafone.

Marion Kurz weiß, wovon sie spricht, wenn es um Frauen und Technik geht. Bereits in der Schulzeit war sie in Physik das einzige Mädchen, da ihre weiblichen Mitschülerinnen das Fach nicht mochten. „Das hat sich auch später kaum geändert, was schade ist, denn ich bin mir sicher, dass vielen nur die Angst genommen werden muss. Die Jobs in der Technik könnten genauso viel Spaß machen wie die im Marketing und sind kein bisschen langweilig oder dröge“, ergreift sie Partei für ihren technischen Arbeitsbereich. Um jungen Frauen die Potenziale von MINT-Arbeitsfeldern aufzuzeigen, hat sie sich daher für die Teilnahme von Vodafone am Hessen-Technikum stark gemacht.

Nachwuchsförderung im MINT-Bereich

Technik-Berufe sind in Deutschland nach wie vor überwiegend männlich besetzt. Mit nur rund 16 Prozent sind Frauen in Informatik- und anderen ITK-Berufen deutlich unterrepräsentiert. Vodafone will Vorurteile aufbrechen und jungen Frauen zeigen, wie vielfältig die Tech-Branche ist. Daher unterstützt der Digitalisierungskonzern das Hessen-Technikum. Es ist ein Programm der Hochschule Darmstadt & der Frankfurt University of Applied Science, das an Abiturientinnen gerichtet ist, die sich noch unsicher sind, ob eine technisch-naturwissenschaftliche Laufbahn zu ihnen passt. Ziel ist es, das Interesse an technischen Studiengängen wie Informatik oder Elektrotechnik bei weiblichen Schulabgängerinnen zu steigern. Gefördert wird das Projekt durch den Europäischen Sozialfonds und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Eine Frau mit blonden Haaren sitzt an einem Tisch und blickt auf ihr Smartphone. Sie trägt einen roten Pullover. Vor ihr steht ein aufgeklappter Laptop, daneben liegen Notizbücher und ein Stift. Im Hintergrund ist ein Regal mit Dekorationsgegenständen sichtbar.

Nur rund 16 Prozent

in Informatik- und anderen ITK-Berufen sind Frauen.

Drei Monate Praxiserfahrung

Unternehmenspraktikum_Hessen Technikum
Unternehmenspraktikum des Hessen Technikum in der Übersicht.

Vodafone engagiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal im Hessen-Technikum und bietet zunächst zwei Praktikumsplätze von Oktober 2021 bis März 2022 an. In dieser Zeit sind die Teilnehmerinnen vier Tage pro Woche bei Vodafone, um praktische Erfahrung zu sammeln. Einen Tag pro Woche sind sie dann an der Hochschule, um theoretische Einblicke in technische Studiengänge zu erhalten.

„Wir freuen uns, dass wir mit den Abiturientinnen Ranya und Alejandra zwei Bewerberinnen gefunden haben, die den praktischen Teil des Programms bei uns absolvieren werden. Wir hoffen, dass wir ihre Neugier auf Technik stärken können und sie sich im Anschluss an das Praktikum für einen technischen Studiengang – vielleicht sogar bei Vodafone – entscheiden werden“, so Marion Kurz.

Potenziale diverser Teams

Vodafone ist es wichtig, auch Frauen für den Weg in die Technik zu begeistern und ihnen eine Entscheidungshilfe für ihre Berufsorientierung zu bieten. Denn der Digitalisierungskonzern ist überzeugt, dass diverse Teams mit unterschiedlichen Lebenshintergründen Kreativität fördern und so für neue Denk- sowie Handlungsweisen sorgen. Das fördert die Entwicklung von neuen Lösungen und Innovationen. Zudem schafft eine Unternehmenskultur, die allen die gleichen Chancen bietet, höhere Zufriedenheit bei den Mitarbeitenden – und ein Arbeitsumfeld, in dem sich jede:r gerne einbringt.

Der Tower des Vodafone Campus in Düsseldorf bei Dämmerung, auf dessen Fassade das Vodafone-Logo in Regenbogenfarben projiziert ist. Das Gebäude hat eine runde Form und ist von einem tiefblauen Abendhimmel umgeben.

Diversity

Zum Beitrag

Vodafone Faces zeigt Menschen bei Vodafone

Die Serie 'Vodafone Faces' zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Marion Kurz, die Frauen auf ihrem Weg in technische Berufe fördert.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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