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4 Wochen, über 1.000 Impfungen

Vodafone zieht Zwischenbilanz bei Corona-Impfungen

  • Tempo: Impfungen gehen schnell voran
  • Impfstoffe: Biontech und Johnson&Johnson im Angebot
  • Zweiter Piks: Ab 20. Juli starten die Zweitimpfungen

Am 8. Juni ging‘s los: In der Impfstraße im Betriebsarztzentrum von Vodafone am Düsseldorfer Campus und an den Vodafone Niederlassungen in ganz Deutschland wurden die ersten Spritzen gesetzt. Heute, vier Wochen später, zieht das Unternehmen Zwischenbilanz. Wie ist die Nachfrage? Wie viele Mitarbeitenden wurden geimpft? Was lief gut, was nicht? Fakt ist: Es geht schnell voran, der Ablauf in der Impfstraße im Medical Center in Düsseldorf hat sich bewährt und das Ärzteteam ist sehr zufrieden. Bundesweit wurden mehr als 12.000 Impfangebote an die Belegschaft versendet. Über 1.000 Mitarbeitende bekamen daraufhin ihre Erstimpfung. Das Interesse ist groß, wenngleich viele Kolleginnen und Kollegen bereits Impfangebote der öffentlichen Impfzentren und Hausärzte genutzt haben.

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Corona: Das Impfzentrum im Medical Center am Vodafone Campus.

Dr. Lisa Hirthe, Betriebsärztin bei Vodafone, bestärkt sie darin: „Wir haben immer betont: Nutzt jede Impfchance, die sich Euch bietet. Je mehr Menschen sich impfen lassen, desto besser.“

Je mehr Menschen sich impfen lassen, desto besser.

Porträt von Dr. Lisa Hirthe
Dr. Lisa HirtheLeitende Betriebsärztin

Impfstoffe, Pikse & Co: Die Zahlen und Fakten im Überblick

  • Deutschlandweit haben über 12.000 Mitarbeitende von Vodafone vom Unternehmen ein Angebot zur Erstimpfung erhalten
  • Über 1.000 Mitarbeitende haben bereits eine Erstimpfung erhalten
  • Die Impfangebote werden gut angenommen. Zudem haben bereits Viele ein Impfangebot in Impfzentren oder bei Hausärzten nutzen können.
  • Vodafone spritzt RNA-Impfstoffe von Biontech. Je nach Verfügbarkeit gab es Sonder-Impftage mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson
  • Ab dem 20. Juli 2021 startet Vodafone mit den Zweitimpfungen
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Nachdem Vodafone „das große Impfen“ gestartet und erste Erfahrungen gesammelt hat, kommen immer häufiger Fragen zu den Stichworten Kreuzimpfungen, Impfmüdigkeit und Zweitimpfungen. Hirthe wird nicht müde, vor allem die Bedeutung der Zweit-Impfungen zu betonen – auch vor dem Hintergrund der Virusmutanten. Lisa Hirthe: „Alle Impfungen sind wichtig. Und alle wirken gut gegen die Delta-Variante. Doch damit sie ihren ganzen Schutz entfalten können, muss das Impfschema abgeschlossen sein. In der Regel sind hierzu zwei Impfungen nötig. Es gibt aber zwei Ausnahmen: Bei Genesenen und bei denjenigen, die den Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, reicht eine Impfung aus.“

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Betriebsärztin Lisa Hirthe impft die Vodafone-Mitarbeitenden im Medical Center des Vodafone Campus.

Immer wieder ergeben sich neue Aspekte, Empfehlungen werden angepasst, Fragen und Unsicherheiten kommen auf – aber auch hier ist Hirthe zuversichtlich und betont: „Wir tun alles, um unsere Belegschaft bestmöglich zu unterstützen und zu beraten.“ Wie wichtig die fachliche Einordnung ist, zeigt das Interesse der Vodafone-Belegschaft am Thema: Die eigens geschaltete Corona-Hotline und die Intranet-Seiten mit Infos rund um das Virus werden nach wie vor viel genutzt.

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Vodafone spritzt RNA-Impfstoffe von Biontech.

Hirthe ist sich sicher: „Die Coronaimpfungen werden uns noch eine Weile begleiten. Genau wie die AHAL-Regeln.“ Und schmunzelnd fügt sie hinzu: „Mein Team und ich, wir freuen uns jeden Tag aufs Neue, wenn wir wieder lospiksen dürfen. Es fühlt sich einfach gut an, aktiv etwas gegen das Corona-Virus machen zu können.“

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Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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