- Nach zwei Jahren Corona-Pause: Besucher teilten mehr Fotos & Videos als jemals zuvor
- Die Fest-Besucher telefonierten deutlich weniger als bei vergangenen Veranstaltungen
- 40 Antennen an 12 Standorten sorgten für stabile und schnelle Datenübertragung
- Rekordwert am Samstag: 300 Gigabyte Daten fließen innerhalb nur einer Stunde
Nach zwei Jahren Pause kamen rund 3 Millionen Besucher beim Cannstatter Volksfest zusammen, um gemeinsam bei Bier und Brezeln zu feiern. Mehr denn je wurden die Eindrücke vom Fest in diesem Jahr in Form von Fotos, Videos, Nachrichten und Statusmeldungen mit Freunden und Familie geteilt. So verdoppelten sich die Datenmengen, die über das Vodafone-Netz übertragen wurden auf rund 47 Terabyte. Beim letzten Cannstatter Wasen 2019 waren es noch „nur“ rund 20 Terabyte, die durch das Mobilfunknetz flossen. Anders sah es bei Telefonaten aus: Hier gingen durch die zunehmende Nutzung von Messenger-Sprachdiensten die Gesprächsminuten um 15 Prozent auf 850.000 Minuten im Vergleich zu 2019 zurück.

100 Gigabyte
Daten wurden am Wasen-Samstag innerhalb von einer Stunde im 5G-Netz übertragen.
Je nach Tageszeit variierte das Datenaufkommen auf dem Wasen: Einen Höhepunkt erreichte die übertragene Datenmenge meistens zwischen 16 und 18 Uhr. Zu dieser Tageszeit teilten die Wasen-Besucher besonders häufig Fotos und Videos vom Festgeschehen über ihr Smartphone in den sozialen Medien. In den Morgenstunden und auch zum späteren Abend war es dagegen etwas ruhiger im Netz. Die meisten Daten während des Cannstatter Volksfestes wurden am letzten Fest-Samstag übertragen: Allein an diesem Tag flossen 4,6 Terabyte Daten durch das Netz. Ab 18 Uhr wurden am Samstag sogar innerhalb von nur einer Stunde 300 Gigabyte Daten übertragen – davon 100 Gigabyte in 5G.
„5G, der anhaltende Trend für soziale Medien, die zunehmend auf bewegte Bilder ausgelegt sind, und immer mehr junge Besucher sorgten für einen neuen Datenrekord beim Cannstatter Volksfest. Die gestiegene Datenmenge ist vor allem auf hochauflösende Videos zurückzuführen, die über Instagram, TikTok und andere Social-Media-Kanäle geteilt und aufgerufen werden. 5G mit seinen hohen Bandbreiten hilft, die steigenden Datenmassen schneller und stabiler zu übermitteln als bisherige Mobilfunk-Technologien – auch wenn zeitgleich, wie beim Cannstatter Volksfest, viele tausende Besucher mit ihren Smartphones im Netz unterwegs sind“, erklärt Tanja Richter, Technik-Chefin bei Vodafone Deutschland.
Wasen-Besucher führten weniger Telefonate
Bei der Auswertung der Telefongespräche auf dem Wasen zeichnet sich hingegen ein Rückgang ab: Während die Kommunikation in den sozialen Medien, bei Messengern und Co. erheblich zugenommen hat, telefonierten die Wasen-Besucher mit 850.000 Minuten, gemessen an der Länge der Telefonate, rund 15 Prozent weniger als 2019. Insgesamt wurden rund 900.000 Anrufe getätigt. Die Dauer eines Telefonats belief sich im Durchschnitt auf ca. 1 Minute - und war damit deutlich schneller vorbei als das durchschnittliche Telefonat in Deutschland, das etwa 2:50 Min andauert.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
