Personal-Chefin Bettina Karsch beim DiversityParcours am Vodafone Campus
Weg mit Vorurteilen, mehr Platz für Vielfalt:

DiversityParcours macht Station bei Vodafone  

Aus Themenspecial:

Vielfalt & Inklusion
  • Schluss mit Schubladen-Denken: Vielfalt erleben am Vodafone Campus
  • Parcours: An fünf Stationen Vielfalt entdecken, spüren, lesen, erspielen
  • Überzeugt: Vielfalt ist Erfolgsfaktor für Unternehmen

Vor vielen Jahren war der 'Trimm-Dich-Pfad' in Mode, um körperlich fit zu werden. Wer rund um das Thema Vielfalt fit werden will, absolviert den DiversityParcours, der vom 9. bis 27. März am Vodafone Campus in Düsseldorf aufgebaut ist. Die insgesamt fünf Stationen können allein oder im Kollegen-Team absolviert werden. Ziel ist es, Schubladen-Denken zu erkennen, zu verbannen und offen zu sein für Kollegen, die anders sind als man selbst. „Wir beschäftigen Menschen aus über 70 Ländern, die verschiedene Sprachen sprechen und im Leben auf vielfältige Art und Weise geprägt wurden. Sie unterscheiden sich in Alter, Hautfarbe, Geschlecht und vielem mehr. Genau diesen bunten Mix an Wissen, Erfahrungen und Prägungen wollen wir in unserer Belegschaft“, betont Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin von Vodafone Deutschland, bei der Eröffnung des Rundgangs. „Denn vielfältiges Denken bereichert uns Menschen und macht uns als Unternehmen attraktiver für Talente.“

Personal-Chefin Bettina Karsch beim DiversityParcours am Vodafone Campus
Personal-Chefin Bettina Karsch beim DiversityParcours am Vodafone Campus.

Vielfältiges Denken bereichert die Menschen.

Porträt von Bettina Karsch
Bettina Karschehemals Geschäftsführerin Human Resources

Unbewusste Denkmuster, Klischees und Vorurteile sind Teil unseres Alltags – auch im Arbeitsumfeld. Sie bieten Orientierung und helfen, sich schnell zu entscheiden. Leider nicht immer fair und inklusiv. Umso wichtiger, dass die 'Schubladen im Kopf' entdeckt und hinterfragt werden. Denn nur so werden Offenheit und Wertschätzung gegenüber anderen gestärkt – und damit das Miteinander im Arbeitsalltag noch erfolgreicher. Deshalb setzt Vodafone alles daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder so sein kann, wie er ist.

Fünf Stationen der Vielfalt

Vielfalt in der Belegschaft bereichert das Miteinander und ist Nährboden für kreative Ideen und Lösungen. Vodafone ist fest davon überzeugt: Vielfalt ist der Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dabei setzt es auf eine Diversity-Strategie mit fünf Säulen: Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, kulturelle Herkunft und Menschen mit Behinderung.

DiversityParcours macht Station bei Vodafone
DiversityParcours macht Station bei Vodafone.

Klingt vernünftig, doch wie aufgeschlossen sind wir wirklich? Haben wir nicht alle Vorurteile gegenüber bestimmten Verhaltensweisen, Äußerlichkeiten oder Prägungen? Klarheit bringt der DiversityParcours mit seinen fünf interaktiven Stationen, der vom Institut für Diversity Management entwickelt wurde und Vielfalt erlebbar macht. Unter anderem bietet der Rundgang spannende Hintergrund-Informationen zu Geschlechterrollen, Altersvielfalt oder sexueller Orientierung. Zudem kann man etwas über die eigene Vielfalt erfahren und das eigene Schubladendenken auf die Probe stellen. Der Parcours, der drei Wochen am Vodafone Campus verweilt, ist offen für alle Mitarbeiter. Er kann aber auch online als digitale Erlebniswelt durchlaufen werden.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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