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Vodafone und ICE-Gateway machen die Städte schlau

  • Vernetzte Straßenlaternen sparen Strom, verhindern Staus und helfen bei der Parkplatzsuche
  • Städte reduzieren Energiekosten um bis zu 80 %
  • Vodafone startet Pilotprojekt in Düsseldorf

Düsseldorf, 14. November 2016 - Knapp zehn Millionen Laternen zählen Deutschlands Straßen. Und kosten die Kommunen jährlich um die 100 Euro pro Leuchte für Energie, Wartung, Umrüstung. Mit Hilfe von intelligenten Straßenlaternen können Städte und Kommunen ab sofort bis zu 80 % der Kosten einsparen: Gemeinsam mit dem Startup ICE-Gateway arbeitet Vodafone an der schlauen Stadt der Zukunft. Eine intelligente Straßenbeleuchtung sorgt nicht nur für perfekte Lichtverhältnisse und mehr Sicherheit, sondern macht auch den Verkehr flüssiger. Am Vodafone Campus hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das erste Pilotprojekt gestartet.

Die smarten Laternen sind über das Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetz von Vodafone verbunden und erkennen zum Beispiel durch Sensorik freie Parkplätze um sie herum. Gleichzeitig können sie den Verkehrsfluss mit anonymisierten Bewegungsdaten analysieren und lokale Standortinformationen ihrer Umgebung senden. "Dank automatischer Verkehrsfluss-Analysen wissen Verkehrsplaner nicht nur wo es sich staut, sondern auch wie der Stau entstanden ist. Diese Informationen helfen sogar Staus zu vermeiden – indem Städte den Verkehr so lenken, dass nicht zu viele Autos zur selben Zeit an derselben Kreuzung stehen", sagt Vodafone-Innovationschef Michael Reinartz.

Zugleich helfen die intelligenten Laternen dabei, Strom zu sparen: Die LED-Straßenlampen enthalten eine SIM-Karte von Vodafone, die über eine Software-Plattform überwacht und gesteuert werden kann. Durch die Vernetzung werden die einzelnen LED-Leuchten zu einer intelligenten Infrastruktur, die für eine ressourcenschonende Beleuchtung in Städten sorgt. Denn die Straßenbeleuchtung "weiß", wie hell und wie lange sie leuchten soll: Die benötigte Lichtmenge wird entsprechend der Helligkeit angepasst.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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