Internet of things_so funkt das IoT
Weltklimakonferenz COP26

Klimaschutz: Mit Digitalisierung gegen den Klimawandel

Heute kommt die Weltgemeinschaft auf der Weltklimakonferenz in Glasgow zusammen, um über ihre Umweltschutz-Pläne zu beraten. Die Expertinnen und Experten aus über 190 verschiedenen Nationen haben viel zu bereden, denn die aktuellen Pläne reichen nicht aus, um das 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klima-Abkommens einzuhalten. Auf dem Programm der 12-tägigen Konferenz steht auch die Frage, wie Digitalisierung helfen kann, die Erderwärmung zu stoppen. Eine entscheidende Frage: Allein in Deutschland kann Digitalisierung fast die Hälfte zum Erreichen der Klimaschutz-Ziele beitragen – so eine Studie. Gefragt sind also nicht nur Politiker und Wissenschaftler, sondern auch Unternehmen. Denn nur mit vereinter Kraft können wir den Planeten retten.

Vodafone-NetZero_Unser Weg zu Null Emissionen
Nachhaltigkeit: Der Weg von Vodafone Deutschland zu Null Emissionen.

Die Ziele der Klimakonferenz in Schottland sind klar definiert: Netto Null Emissionen bis 2050 zu erreichen und somit die Erderwärmung um 1,5 Grad nicht zu überschreiten. Insbesondere die Industrieländer sind gefragt, Treibhausgase zu reduzieren und die nötigen Finanzmittel zu mobilisieren. Denn sie stoßen am meisten Emissionen aus, unter deren Folgen vor allem Menschen in ärmeren Ländern leiden.

Aber nicht nur Politiker und Wissenschaftler sind hier gefragt. Auch Unternehmen können viel bewegen. Insbesondere Digitalisierungskonzerne wie Vodafone sehen sich in der Verantwortung, anderen dabei zu helfen, effizienter zu werden und CO2-Emissionen einzusparen.

Der Einsatz-Bereich smarter digitaler Technologie ist riesig: in der Fertigung, der Landwirtschaft, der Mobilität, im Einzelhandel, im Transportwesen, im Gesundheitswesen – überall existieren bereits IoT-Anwendungen für eine intelligentere und grünere Zukunft.

IoT Lösungen

So funkt das Internet der Dinge

Zum Beitrag

Projekte aus zahlreichen Ländern, in denen Vodafone aktiv ist, zeigen wie Digitalisierung ganz konkret beim Umweltschutz helfen kann. Das Ziel: ausprobieren, aus Erfahrungen lernen und dann skalieren.

In der Produktion …

… helfen digitale Technologien Ressourcen zu schonen, indem Überproduktion reduziert, energieeffizient gelagert und mit größerer Präzision und geringerer Fehlerquote produziert wird. Der Automobil-Zulieferer Magna zum Beispiel spart durch die Überwachung von Maschinen und anderen Stromquellen schon heute bis zu zehn Prozent des jährlichen Energie-Verbrauchs pro Standort ein. Dabei sind Datenlogger an den Geräten befestigt, die den Energieverbrauch speichern. In der Cloud zusammengeführt und analysiert helfen die Daten, Stromfresser zu erkennen und zu beseitigen.

FRITZ!Box 5630 links

Neue FRITZ!Box 5630 mit Wi-Fi 7

Modernste Glasfaser-Hardware

Weiterlesen
Netzausbau_Glasfaser_Baustelle

Gigabit-Internet von Vodafone gibt’s jetzt für 31,5 Millionen Haushalte

Gigabit-Update August 2026

Weiterlesen
Eine Person mit langen braunen Haaren und rotem Blazer sitzt auf einem Stuhl und hält zwei Smartphones, eines schwarz und eines silber, in den Händen. Sie betrachtet beide Geräte aufmerksam, was auf einen Vergleich der Smartphones hindeutet.

Vodafone zieht Bilanz

1 Jahr refurbished Partner-Shop

Weiterlesen
Eine Person hält ein Smartphone in einem Elektronikgeschäft. Auf dem Bildschirm des Smartphones ist ein Symbol mit einem Eurozeichen und einem Häkchen zu sehen. Im Hintergrund sind verschiedene elektronische Geräte und deren Verpackungen ausgestellt.

Neue Netz-Technologie für erhöhte Stabilität

Digital Bezahlen

Weiterlesen
Schüler-Befragung zur KI-Nutzung im Klassenzimmer

Hausaufgaben ohne KI? Kaum vorstellbar

KI im Klassenzimmer

Weiterlesen
Glasfaser Ausbau

Gigabit-Internet für 76 Prozent aller deutschen Haushalte

Gigabit-Update Juli 2026

Weiterlesen
Vom TV-Kabel zur Datenautobahn

Vom TV-Kabel zur Datenautobahn

30 Jahre digitales Fernsehen

Weiterlesen
Zwei Hände vor leuchtend rotem Hintergrund: Eine Hand hält eine weiße Toilettenpapierrolle, die andere ein schwarzes Smartphone.

Für Festival-Besucher ist das Handy wichtiger als Toilettenpapier

Wacken Open Air

Weiterlesen
Telekommunikationsingenieur bei der Installation einer neuen Antenne.

Konnektivität bei Klimakatastrophen

Das Netz als Rettungsleine

Weiterlesen
Marcel de Groot als CEO verlängert, Wechsel an der Spitze von Finance

Marcel de Groot als CEO verlängert, Wechsel an der Spitze von Finance

Weiterlesen

Im Transportwesen …

… können intelligente Systeme die CO2-Emissionen deutlich reduzieren – um bis zu 15 Prozent. Gemeinsam mit Geotab hat Vodafone eine digitalisierte Flottenmanagement-Lösung entwickelt: Vodafone Business Fleet Analytics. Die modulare Lösung hilft Unternehmen dabei, große Mengen an Echtzeitdaten von Fahrern in verschiedenen Fahrzeugen, Standorten und Fahrbedingungen zu erfassen. Durch die Datenauswertung werden beispielsweise die Routen der Fahrer so optimiert, dass Staus oder extra Fahrten vermieden werden.

In der Landwirtschaft …

… haben Technologien von Vodafone wie die App MyFarmWeb oder Sensing4Farming in England bei landwirtschaftlichen Prozessen bereits eine Effizienz-Steigerung von rund 20 Prozent erreicht. Weltweit können diese digitalen Technologien helfen Pflanzen, Boden, Dünger, Futter und Wasser besser zu überwachen. Beispielsweise messen Sensoren im Boden den Feuchtigkeitsgehalt und übermitteln diesen in Echtzeit an eine App. Dadurch kann der Landwirt direkt erkennen, wann und wie viel er sein Feld wässern muss – und Wasser sparen.

Bewaesserung_Smart-Farming
Sensoren im Boden helfen Landwirten die Bewässerung ihrer Felder zu optimieren.

Jetzt ist die Zeit zu handeln. Digitalisierung kann der Schlüssel für besseren Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit sein.

Porträt von Hannes Ametsreiter
Hannes Ametsreiterehemals CEO Vodafone Deutschland

Der Klimawandel ist die wahrscheinlich größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte. Weltweit zeigen innovative Beispiele, wie Digitalisierung der Schlüssel sein kann, diese erfolgreich anzunehmen. Jetzt ist die Zeit zu handeln. Denn wir sind es uns und unseren Kindern schuldig.

Vodafone-Netze mit 100 Prozent Grünstrom

Um den externen Inhalt von YouTube anzuzeigen, müssen die akzeptiert werden.

Nachhaltigkeit

bei Vodafone

Zum Beitrag

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

Autor:innen

Themen in diesem Beitrag

Nicht fündig geworden?

Zur Suche