- Exklusive TV-Auswertung von Vodafone und Technologie-Partner Adscanner
- Reichweite steigt während der Berichterstattung in der ARD konstant an
- Reichweiten-Höhepunkt gegen 13 Uhr, als Charles III. die Krone aufgesetzt wird
Seit den vielen Verwicklungen in 'Game of Thrones', einer der beliebtesten TV-Serien aller Zeiten, wollen wohl nur noch die wenigsten Menschen einen Thron besteigen. In Großbritannien ist das etwas anders: Charles III. wurde am Samstag in der Westminster Abbey zum König gekrönt. Das royale Highlight des Jahres wurde live in alle Welt übertragen. Auch in Deutschland war das Interesse groß und die Krönung lockte Millionen von TV-Zuschauern vor den Fernseher. Aber wie reagierten die Zuschauer während der laufenden Übertragungen von ARD, RTL und Sat1? Aufschluss zum Sehverhalten gibt eine exklusive TV-Analyse von Deutschlands größtem TV-Anbieter Vodafone und seinem Technologie-Partner Adscanner.
Denn auch über Kabel-TV verfolgten zahlreiche Zuschauer die Übertragungen der Königskrönung im Fernsehen. Die TV-Analyse von Vodafone zeigt: Im Kabelnetz hatten etwa 24 Prozent aller Kabel-Haushalte, die mit ihrem GigaTV-Receiver am Samstag aktiv waren, zwischen 9 und 16 Uhr die Übertragung aus London im Ersten eingeschaltet. Die Berichterstattung von RTL und Sat1 wurde von etwa 18 respektive 13 Prozent genutzt.

24 Prozent
aller GigaTV-Haushalte schauten die Übertragung der Königskrönung im Ersten.
Zuschauer-Interesse nimmt während der TV-Übertragung zu
Betrachtet man den zeitlichen Verlauf der Krönung, fällt auf, dass die Zahl der Zuschauer vor allem im Ersten mit jeder Minute kontinuierlich steigt und es kaum Schwankungen nach unten gibt. Los ging es um 9.30 Uhr – zu diesem Zeitpunkt hatten nur 1,5 Prozent der aktiven Kabel-TV-Haushalte die ARD eingeschaltet. Erst ab etwa 13.30 Uhr – Camilla ist nun 'Queen Consort' – verlieren die Zuschauer allmählich das Interesse. Zum Ende hin, gegen 15.30 Uhr, sinkt die Zahl der Zuschauer dann deutlich. Kurz zuvor hatte die königliche Familie den Balkon des Buckingham Palace betreten und sich den wartenden Menschen vor dem Palast gezeigt.
Dreieinhalb Stunden zuvor, gegen 12 Uhr, als der Krönungsgottesdienst in der Westminster Abbey begann, erreichte die ARD erstmals einen Wert von mehr als 8 Prozent bei den eingeschalteten GigaTV-Boxen. Um 13 Uhr – etwa zu dieser Zeit bekam Charles die Krone aufgesetzt und nahm auf dem Thron Platz – erzielte die ARD mit 9,2 Prozent ihren Reichweiten-Höhepunkt während der mehrstündigen Übertragung. Gegen 14 Uhr endet die Krönungszeremonie, das Königspaar fährt mit der Goldenen Kutsche in Richtung Buckingham Palace. Da die Fahrt aufgrund des schweren Gewichts im Schritttempo erfolgt, eine sehr lange und für die Insassen ob der fehlenden Federung wohl unbequeme Fahrt. Für die Zuschauer im Ersten aber kein Grund, den Sender zu wechseln oder GigaTV auszuschalten.

Datenerhebung und Messmethodik
Für die Datenerhebung wurde auf der Kabel-TV-Plattform GigaTV ein Messverfahren angewendet, das die bestehenden Methoden der TV-Reichweiten-Forschung ergänzt. Zu sehen ist sekundengenau, wann die Zuschauer einschalten, aber auch, wann sie abschalten. Die Daten, welche die Anzahl der eingeschalteten GigaTV Boxen in den gemessenen Vodafone-Haushalten widerspiegeln, geben also Aufschluss darüber, wie die Zuschauer bei bestimmten Ereignissen reagieren. Erhoben werden sekundengenaue Messdaten von rund einer Million Kabel-Haushalten, die über die GigaTV-Plattform fernsehen. Vodafone arbeitet seit August 2021 mit AdScanner zusammen, um die Reichweite von Werbespots im linearen Fernsehen zu messen und auszuwerten. Im Vergleich zu den Methoden anderer TV-Vermarkter werden deutlich höhere Fallzahlen als bislang üblich herangezogen.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
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*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
