Civey Umfrage zu Akku-Angst
Umfrage zeigt, was die Deutschen tun, wenn dem Handy der Saft ausgeht

Jeder Dritte junge Erwachsene sagt wegen niedrigem Akkustand sogar Verabredungen ab

  • Vodafone-Befragung unter 2.500 Smartphone-Nutzern zur Akku-Angst der Deutschen
  • 31% der 18- bis 29-Jährigen haben wegen niedrigem Handy-Akku schonmal kurzfristig eine Verabredung abgesagt, für Menschen über 40 Jahren ist das nahezu undenkbar
  • Männer sind vom niedrigen Handy-Akku seltener genervt als Frauen
  • Fällt der Handy-Akku auf unter 10%, ist Social Media für 99 Prozent der Befragten tabu

Akku leer, Stimmung im Keller: Für viele Menschen in Deutschland beginnt der Akku-Stress lange bevor das Smartphone tatsächlich ausgeht. Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer (49 Prozent) wird spätestens dann unruhig, wenn der Akkustand unter 20 Prozent fällt. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage unter 2.500 Smartphone-Nutzern im Auftrag von Vodafone. Besonders auffällig ist der Unterschied zwischen den Generationen: 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen haben schon einmal eine geplante Verabredung kurzfristig abgesagt, weil der Smartphone-Akku fast leer war. Bei den 40- bis 49-Jährigen sowie den 50- bis 64-Jährigen sagt das jeweils nur ein Prozent der Befragten.

Unter 20 Prozent beginnt der Akku-Stress

Für 49 Prozent der Smartphone-Nutzer beginnt die Sorge um einen leeren Akku spätestens unterhalb der 20-Prozent-Marke. Vier Prozent werden sogar schon nervös, wenn der Akkustand unter 50 Prozent fällt. Nur fünf Prozent bleiben entspannt, bis weniger als fünf Prozent Akkuladung übrig sind. Immerhin: Rund ein Viertel (26 Prozent) lässt sich von einem niedrigen Akkustand grundsätzlich nicht aus der Ruhe bringen. Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern. 31 Prozent der Männer sagen, dass sie ein niedriger Handy-Akku nicht stört. Bei den Frauen sind es nur 22 Prozent.

Jeder dritte junge Erwachsene hat wegen des Akkus schon Pläne abgesagt

Wie sehr ein schwacher Akku den Alltag beeinflusst, hängt stark vom Alter ab. 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen geben an, schon einmal eine geplante Verabredung oder Unternehmung kurzfristig abgesagt zu haben, weil ihr Smartphone-Akku fast leer war. Für ältere Generationen ist das nahezu undenkbar: Bei den 40- bis 49-Jährigen und den 50- bis 64-Jährigen trifft dies jeweils nur auf ein Prozent zu. Bei den über 65-Jährigen sind es zwei Prozent.

Marcel de Groot_CEO Vodafone Deutschland
Vodafone Management: Marcel de Groot, CEO Vodafone Deutschland.

„Das Smartphone ist längst viel mehr als ein Telefon. Es ist Navi, Kamera, Unterhaltungszentrale und für viele sogar Autoschlüssel. Vor allem für junge Menschen ist es zum ständigen Begleiter geworden, mit dem sie einen großen Teil ihres Alltags organisieren. Dass ein niedriger Akkustand junge Menschen sogar dazu bringt, die Alltagspläne zu ändern, zeigt, wie selbstverständlich digitale und reale Welt heute zusammengehören. Bei aller digitalen Vernetzung sollten wir aber nicht vergessen: Die besten Verbindungen im Leben brauchen keinen Akkustand. Sie entstehen zwischen Menschen“, sagt Marcel de Groot, CEO von Vodafone Deutschland.

Unter zehn Prozent heißt es: Akku sparen statt Social Media

Fällt der Akkustand unter zehn Prozent, ändern viele Menschen ihr Nutzungsverhalten. Nur noch ein Prozent gibt an, dann Social Media zu nutzen. Stattdessen schalten 25 Prozent den Energiesparmodus ein. 20 Prozent beschränken die Nutzung auf ihre Erreichbarkeit, 17 Prozent greifen zur Powerbank und zwölf Prozent schalten ihr Smartphone ganz aus. Zehn Prozent suchen unterwegs nach einer Lademöglichkeit. Nur sieben Prozent nutzen ihr Smartphone unverändert weiter.

Infos zur statistischen Erhebung

Civey hat für Vodafone vom 1. bis 2. Oktober 2026 online 2.500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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