- Marcello Maggioni verlässt Vodafone zum 30. Juni 2016
- Aufsichtsrat bestätigt Ernennung von Bettina Karsch, Gerhard Mack und Alexander Saul
- Mit Strategie-Chefin Anna Dimitrova weitere Frau als Geschäftsführerin berufen
Düsseldorf, 12. April 2016 – Veränderungen in der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland: Privatkunden Geschäftsführer Marcello Maggioni (46) wird Vodafone zum 30. Juni 2016 verlassen, um neue Aufgaben außerhalb des Konzerns wahrzunehmen. Seine Position innerhalb der Geschäftsführung wird nicht neu besetzt. Stattdessen wird Manuel Cubero (53) das Ressort mit übernehmen. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat die von der Geschäftsführung jüngst vorgeschlagenen Kandidaten im Amt bestätigt: Damit sind Gerhard Mack (47) als Geschäftsführer Commercial Operations, Alexander Saul (48) als Geschäftsführer Firmenkundengeschäft und Bettina Karsch (45) als Personalgeschäftsführerin jetzt auch offiziell bestellt. Zudem hat der Aufsichtsrat mit Anna Dimitrova eine weitere Frau in die Geschäftsführung berufen. In ihrer Funktion als Geschäftsführerin Strategy & Digital wird die 40-Jährige neben ihrer bisherigen Verantwortung für die Strategie von Vodafone Deutschland zusätzlich für die kommerziellen digitalen Sales & Care Aufgaben zuständig sein. „Mit dieser Aufstellung stellen wir sicher, dass die digitale Transformation unseres Unternehmens in enger Abstimmung mit der strategischen Entwicklung erfolgt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.
Der scheidende Marcello Maggioni leitet seit Februar 2014 als Geschäftsführer das Privatkundengeschäft (Consumer Business) von Vodafone Deutschland. Unter seiner Führung hat sich Vodafone als konvergenter Anbieter positioniert, der seinen Kunden Festnetz, Mobilfunk, Internet und TV unter der starken Marke Vodafone aus einer Hand bietet. „Ich bedauere die Entscheidung und danke Marcello Maggioni für seinen Beitrag für das Unternehmen“, so Ametsreiter. „Im Privatkundengeschäft hat er in den vergangenen Jahren wichtige Entwicklungen vorangetrieben. Für die Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.“ Die Aufgaben von Marcello Maggioni soll ab dem 1. Juli 2016 Manuel Cubero mit übernehmen. Cubero ist seit Juli 2015 Chief Commercial Officer von Vodafone Deutschland und in dieser Funktion auch für das Ressort Privatkunden verantwortlich. Seit 2003 ist er in verschiedenen Managementpositionen für Vodafone Kabel Deutschland tätig und seit April 2014 Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
