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Vernetzter Fuhrpark zur CeBIT 2017

Audi: car-to-car-Kommunikation – Vodafone vernetzt das Auto der Zukunft mit LTE-V2X
5G ermöglicht schnelle, direkte Kommunikation von und zwischen Fahrzeugen
Mit „See-Through“ frühzeitig Gefahren im Straßenverkehr erkennen

LTE-V2X (vehicle to everything) ermöglicht die direkte Kommunikation z. B. zwischen Fahrzeugen und das schon heute nahezu in Echtzeit. Sensordaten eines Fahrzeugs helfen anderen Verkehrsteilnehmern in der Nähe und werden zukünftig Unfälle vermeiden, Staus reduzieren und den Verkehrsfluss optimieren. Fahrzeuge werden so über Gefahrensituationen informiert und finden autonom Lösungen, um die Gefahr zu umgehen. Mit „See-Through“ ermöglichen Audi und Vodafone Autofahrern zusätzlich eine transparente Sicht durch vorausfahrende PKW oder LKW hindurch. Das hilft Gefahrensituationen zu erkennen und zu vermeiden.

Porsche: Traumwagen teilen statt Kompromisse fahren

Exklusives Car-Sharing mit Vodafone-Telematik und Porsche
Vierfaches Fahrvergnügen bei geteilten Kosten

In Zusammenarbeit mit Vodafone realisiert Porsche Niederlande die Telematik-Lösung ‘Share a Porsche’. Das innovative Car-Sharing-Konzept ermöglicht es bis zu vier Personen einen Porsche 911, Cayman oder Boxster für 12 oder 24 Monate im Rahmen eines Leasing-Vertrags gemeinsam zu nutzen. Per App wird die Nutzung des Sportwagens organisiert und koordiniert. So behält jeder Fahrer den Überblick über seine noch zur Verfügung stehenden Kilometer und kann den Wagen zum Wunschtermin reservieren. Alle Kosten wie Wartung, Versicherung und Steuern sind über die monatliche Leasingrate abgedeckt, lediglich die Spritkosten müssen noch separat bezahlt werden. Realisiert wird der Service über die Telematik-Plattform und das Mobilfunknetz von Vodafone. Auch die App stammt vom Telekommunikationskonzern, der schon heute weltweit für 30 Autobauer Lösungen für die vernetzte Mobilität liefert.

Tanktaler: Vodafone macht jedes Auto zum Connected Car

Infos auf dem Smartphone: App zeigt Position, Spritverbrauch und vieles mehr
Schneller tanken: bezahlen direkt und sicher aus dem Auto heraus

45 Millionen Fahrzeuge sind auf deutschen Straßen unterwegs. Viele davon sind bereits vernetzt. Sie tauschen über das Mobilfunknetz sicherheits- und servicerelevante Fahrzeuginformationen aus. Bei der Fahrzeugvernetzung ist Vodafone schon seit Jahren bevorzugter Partner der großen Automobilhersteller und einziger Telekommunikationskonzern, der mit Konnektivität, Soft- und Hardware sowie Services aus einer Hand Komplettlösungen anbietet. Auf diese Expertise und Erfahrung setzt das Münchner Start-up ThinxNet und vernetzt mit ‘TankTaler’ nahezu jedes Auto. So können selbst alte Wagen über das Vodafone-Netz Fahrzeug-Infos auf Smartphones übertragen. Der TankTaler-Stecker wird dafür an die so genannte OBD-2 Diagnose-Schnittstelle des Autos angeschlossen. Die Daten aus dem Fahrzeug werden sicher über die fest im Stecker verbaute IoT-SIM-Karte von Vodafone übermittelt. Zusatznutzen: Mit der App wird sogar das Bezahlen an immer mehr Tankstellen beschleunigt. Denn TankTaler-Nutzer müssen nicht mehr zur Kasse gehen, sondern zahlen direkt an der Zapfsäule.

BMW: intelligenter Notruf – das erste Motorrad mit eCall

Vodafone und BMW vernetzen Motorräder für intelligenten Notruf
Digitale Highspeed-Rettungskette im Unglücksfall – und das europaweit

In dem BMW Motorrad Performance-Tourer K 1600 G vernetzt Vodafone erstmals auf Wunsch auch einen eCall-Dienst per IoT-SIM-Karte. Der intelligente Notruf von BMW Motorrad leistet über das Vodafone-Mobilfunknetz deutschlandweit sowie ab 2018 auch in vielen europäischen Ländern schnelle Hilfe bei Unfällen und sorgt so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Das System registriert über verschiedene Beschleunigungs- und Schräglagen-Sensoren Unfälle und stellt automatisch oder durch Drücken der SOS-Taste am Lenker des Motorrads den Kontakt zum BMW-Callcenter her. Gleichzeitig werden die Positionsdaten der verunglückten Maschine übermittelt. Je nach Schwere des Unfalls aktiviert das BMW-Callcenter die Rettungskette oder versucht über das eingebaute Audiosystem den Fahrer zu kontaktieren. Wird eine Sprachverbindung aus dem Ausland aufgebaut, erreicht der Notrufsender auch hier immer einen qualifizierten Mitarbeiter des BMW-Callcenters, der seine Muttersprache spricht.

Yamaha: Der vernetzte Motorroller – digital vernetzt und diebstahlgeschützt

‘My TMAX Connect’ App mit Standortanzeige, Fahrtenbuch und Batteriekontrolle
Diebstahlschutz dank Wegfahrsperre, Geo-Fencing und Sicherheitszentren

Zahlen die alarmieren: 26.000 gestohlene Motorroller und Motorräder in 2015 – alleine in Deutschland. Nur jeder fünfte Diebstahl wird aufgeklärt. Yamaha und Vodafone schieben Dieben nun einen Riegel vor. Die neuen Yamaha Maxi-Roller TMAX SX und TMAX DX sind mit einer Vodafone Telematik-Box mit GPS und GSM-Modul digital vernetzt. Sie ermöglicht eine Ortung zu jeder Zeit. Bequem über eine Smartphone-App vom Besitzer. Und im Falle eines Falles auch für die Vodafone-Sicherheitszentren, die in Zusammenarbeit mit der Polizei für die schnelle Wiederbeschaffung sorgen. Zusätzlich bietet die App ‘My TMAX Connect’ dem Fahrer zahlreiche Services und Funktionen, mit denen er immer den Überblick und die Kontrolle über sein Fahrzeug hat; vom digitalen Fahrtenbuch, über die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit bis zum intuitiven Einstellen eines erlaubten Fahrbereichs. Die Komplettlösung von Vodafone besteht aus einer Telematik-Box, einer SIM-Karte, der Smartphone-App ‘My TMAX Connect’ und Sicherheits-Servicezentren in ganz Europa.

Egret: Startschuss für ein neues Zeitalter urbaner Mobilität

Vodafone vernetzt eine neue Fahrzeugklasse: E-Roller Egret wird intelligent & teilbar
Mit Egret schneller Wege zurücklegen, die sonst zu Fuß gemacht werden müssten

Vodafone und Egret machen Elektrofahrzeuge vom Einzel- zum Allgemeingut: Gemeinsam präsentieren sie das erste Sharing-System Europas für eine neue Fahrzeugklasse. Die faltbaren Egret e-Scooter kombinieren das Prinzip eines Tretrollers mit dem Komfort eines motorbetriebenen Fahrzeugs. Dank eingebauter Vodafone-SIM-Karten ermöglicht Vodafone ein intelligentes Flottenmanagement-System. Wege in urbanen Lebensräumen können dadurch schneller und bequemer zurückgelegt werden. Mit dem Ergebnis: Das Verkehrswesen in den Großstädten von morgen wird nicht nur flexibler, sondern auch schadstoffärmer.

Piaggio: Vodafone und Piaggio machen E-Bikes schlau

Mobile Management für das optimale E-Bike-Erlebnis
Vodafone IoT-SIM-Karte ebnet Weg zum diebstahlsicheren Fahrrad

E-Bikes liegen voll im Trend. Rund zwei Millionen fahren schon auf Deutschlands Straßen – Tendenz steigend. Größte Sorge der E-Biker: der Fahrrad-Diebstahl. Mehr als 340.000 Mal im Jahr schlagen Diebe zu. Der Schaden: über 100 Mio. Euro. Denn nur jeder zehnte Fall wird aufgeklärt. Beim neuen Wi-Bike von Piaggio tun sich Diebe keinen Gefallen – denn zusammen mit Vodafone haben die Italiener aus dem Rad ein vernetztes Smart Bike gemacht. Die SIM-Karte ist im Rahmen fest integriert und kommuniziert ständig mit dem Smartphone. So kann der Besitzer sein Bike jederzeit orten – und die Polizei rufen. Akkuladestand-Anzeige und eine automatische Anpassung an verschiedene Fahrerprofile runden das Raderlebnis ab.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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