- Vodafone startet auf der CEBIT Zeitreise durch die industriellen Revolutionen bis zur Industrie 4.0
- Vodafone und A4VR realisieren die erste begehbare Mondfahrt
- VR Dome macht Industriehallen und den Mond mit allen Sinnen erlebbar
- 5G, IoT und VR: Vodafone zeigt auf der CEBIT mehr als 80 digitale Innovationen
Einmal in die Zeitmaschine einsteigen und in die Vergangenheit reisen. Das klingt nach Sciene-Fiction. Ist es jedoch nicht mehr. Vodafone und die Düsseldorfer „A4VR – Agency for Virtual Reality“ starten auf der CEBIT, die in der kommenden Woche in Hannover beginnt, eine Reise durch die Zeit: im VR Dome. In der virtuellen Realität. Von der Frühindustrialisierung bis zur Industrie 4.0. Messebesucher erleben wie sich Deutschlands Industrie immer wieder neu erfunden hat – und schließlich wie das Internet der Dinge die Fabrikhallen ganz aktuell erneut revolutioniert. Zum Abschluss der Zeitreise starten die Besucher im VR Dome mit einem virtuellen Spaceshuttle zum Mond. Sie erleben wie Vodafone dort erstmals ein echtes Mobilfunknetz aufbaut. Dank Hyper Reality ist die Zeitreise für die Besucher nicht nur visuell erlebbar. Die Gäste können die virtuellen Umgebungen, die Sie im VR Dome erleben mit allen Sinnen wahrnehmen. Luftströme, Temperaturunterschiede und Geruchsaromen machen die Reise zu einem realen 360 Grad Erlebnis.
Vodafone ist in diesem Jahr mit mehr als 80 Innovationen in den zwei direkt beieinander liegenden Pavillons (P32 & P33) auf der CeBIT in Hannover vertreten. Entsprechend dem neuen Messe-Konzept präsentiert der Telekommunikationskonzern Anwendungen, die Industrie und Wirtschaft digitalisieren, ebenso wie Innovationen, von denen Privatkunden im Alltag profitieren. Im Fokus stehen dabei das Internet der Dinge (IoT) und die kommende Mobilfunkgeneration 5G. Auf der digitalen Baustelle zeigt Vodafone beispielsweise wie Baukran, Baustellenzaun und Roboter ins Netz wandern und die Arbeit erleichtern. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern präsentiert Vodafone erstmals Innovationen, die im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) funken. Dieses aktiviert der Telekommunikationsanbieter aktuell großflächig in Deutschland.
Mehr Innovationen stellt Vodafone auf seiner Pressekonferenz am Montag vor.
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Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
