- Größte Handy-Sünde: 70% finden den Griff zum Handy im persönlichen Gespräch unhöflich
- Kein Handy am Tisch: Beim gemeinsamen Essen stört 63% der Blick aufs Display
- Erstes Date: Nur vier von zehn halten Smartphone-Nutzung vom Gegenüber für unpassend
- Im Bett noch toleranter: Nur jeden Fünften stört es, wenn der Partner zum Handy greift
Smartphones sind ständige Begleiter im Alltag. Doch es gibt Situationen, in denen viele Deutsche klare Grenzen ziehen. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage unter 2.500 Handy-Nutzern im Auftrag von Vodafone. Rund 70 Prozent empfinden die Smartphone-Nutzung während eines persönlichen Gesprächs als unhöflich. Auch beim gemeinsamen Essen ist der Blick aufs Handy für 63 Prozent ein No-Go. Deutlich gelassener sehen es die Deutschen beim ersten Date. Nur vier von zehn Befragten halten die Smartphone-Nutzung hier für unpassend. Und im Bett? Dort stört der Griff zum Smartphone nur rund jeden Fünften.
Deutlich entspannter sind die Menschen bei Freizeitaktivitäten. Rund ein Drittel der Befragten sagt, dass das Handy im Kino oder im Theater bitte in der Tasche bleiben soll. Bei Sportveranstaltungen sehen es die Deutschen noch entspannter. Lediglich zwei Prozent der Befragten empfinden die Smartphone-Nutzung anderer hier als kritisch.

Nur jeder Fünfte
stört sich daran, wenn der Partner oder die Partnerin im Schlafzimmer zum Smartphone greift.
Wir wissen es besser – und machen es trotzdem
Spannend ist auch der Blick auf das eigene Verhalten. Denn was uns bei anderen stört, machen wir teilweise selbst. So schauen 17 Prozent der Deutschen beim gemeinsamen Essen zumindest gelegentlich aufs Handy. Rund neun Prozent blicken auch während persönlicher Gespräche hin und wieder aufs Display. Und wie sieht es mit der eigenen Handynutzung im Schlafzimmer aus? Zwar stört sich nur jeder Fünfte daran, wenn der Partner oder die Partnerin zum Smartphone greift. Fast 80 Prozent lassen das eigene Handy jedoch bewusst liegen, wenn die oder der andere neben ihnen liegt. Frauen (25 Prozent der Befragten) greifen in dieser Situation übrigens häufiger zum Smartphone als Männer (17 Prozent). Die Ergebnisse zeigen: Ob das Smartphone stört, hängt vor allem von der Situation ab. Beim Gespräch und Essen sind die Deutschen deutlich strenger als beim Date oder im Bett.
Infos zur statistischen Erhebung
Civey hat für Vodafone vom 1. bis 2. Oktober 2026 online 2.500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung. Weitere Informationen zur Methodik finden Sie hier.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
