- Smartphones lösen Kompaktkameras ab, Profikameras werden per Smartphone gesteuert
- Photokina 2016: Trends auf der weltgrößten Messe für Foto und Video
- Schnelle Netze für scharfe Fotos: Bilder mit Highspeed in sozialen Netzen teilen
Düsseldorf, 21. September 2016 - Den Instagram-Feed innerhalb von Sekunden mit Schnappschüssen füllen oder seine Freunde in Echtzeit am Städtetrip teilhaben lassen: Smartphones lösen einfache Kompakt- und Digitalkameras zunehmend ab. Mit dem Smartphone zu fotografieren bietet maximalen Komfort, denn es ist stets griffbereit und über LTE in Highspeed mit der Welt verbunden. Vodafone befeuert diesen Trend zur Photokina 2016 in Köln. Selbst günstige Smartphones wie das neue Vodafone Smart Platinum 7 sind mittlerweile mit sehr guten Kameras ausgestattet, sodass Hobbyfotografen hochauflösende Fotos auch ohne professionelle Spiegelreflex-Kamera schießen können.
In seinem weiteren Portfolio hat Vodafone zudem Spitzen-Smartphones, die auch das Herz von Profi-Fotografen höher schlagen lassen: Samsung setzt beim Galaxy S7 auf eine spezielle Dual-Pixel-Technik, LG nutzt im LG G5 neben einer konventionellen Linse noch eine Weitwinkel-Optik. Huawei setzt beim P9 auf zwei unterschiedlich arbeitende Leica-Linsen, die mehr Licht einfangen und das Foto deutlich dynamischer und kontrastreicher erscheinen lassen.
Sony verbaut in seinem neuen Xperia XZ auf der Rückseite eine Hauptkamera mit 23 Megapixeln, die in 4K aufnimmt und mit jeder Menge Zusatzfunktionen wie 3D-Sensorik sowie einem Laser- und Phasenerkennungs-Autofokus einher kommt. Das neue iPhone 7 Plus wiederum bietet auf seiner Rückseite zwei Kameras und einen optischen Bild-Stabilisator, der für wackelfreie Fotos sorgt. Dank der Kamera-App erscheint der Hintergrund einer Portrait-Aufnahme hier sogar auf Wunsch unscharf – ganz wie bei einer hochwertigen Spiegelreflex-Kamera mit großflächigem Bildsensor.
Aber nicht nur die integrierten Kameras der aktuellen Smartphones werden immer besser. Auch die steigende Zahl der smarten Interaktionsmöglichkeiten zwischen Smartphone und Fotozubehör erleichtert das Knipsen und Nachbearbeiten. Denn das Thema Vernetzbarkeit rückt auch im Fotosegment in den Fokus: Kameras für Fortgeschrittene – wie beispielsweise eine DSLR oder Systemkamera – lassen sich unkompliziert und schnell kabellos mit dem Smartphone verbinden. Damit und durch die vielen Bearbeitungs-Apps wird das Smartphone zum portablen Fotostudio.
Vodafone-Netz: Foto-Upload mit Highspeed
Gute Nachricht für Fotografen: Dank starker Netze gelangen die frisch geschossenen und mobil bearbeiteten Fotos in Sekundenschnelle zu den jeweiligen Adressaten. Vodafone hat das LTE-Highspeed-Netz bereits auf einer Fläche installiert, auf der 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leben. Erste Basisstationen in 22 Städten – darunter auch Köln – bieten LTE mit den neuen Spitzen-Geschwindigkeiten von bis zu 375 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload an. Einem gut dokumentierten Städtetrip steht also nichts im Wege. Dank Vodafones schnellen Netzen lassen sich Fotos und Videos mit Highspeed in sozialen Netzwerken teilen oder an Bekannte versenden.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
