„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“:

Schluss mit sinnlosem Warten auf den Service-Techniker

  • Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
  • Das myTaxi für die Telko-Welt: Techniker live verfolgen, bei Bedarf anrufen und bewerten
  • Hannes Ametsreiter: „Die Wohnung ist kein Wartezimmer. Der Technikertermin kein Grund für Hausarrest.“

Düsseldorf, 4. Dezember 2017 – Zuhause sitzen. Stundenlang. Und sich nicht mal trauen, mit dem Hund, zum Bäcker oder nur zum Müll zu gehen. Denn genau dann könnte er kommen. Und klingeln. Und keiner macht auf. Oder noch schlimmer: Der Techniker kommt gar nicht. Das sinnlose Warten auf den Service-Techniker. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Vor allem beim neuen DSL-Anschluss, bei dem auch Vodafone Kunden stets vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig sind. Wie man im eigenen Netz Schluss machen kann mit sinnlosem Warten, zeigt Vodafone jetzt mit „myTechie“. Ähnlich wie bei „myTaxi“ wissen Vodafone Kabelkunden jetzt genau, wo ihr Vodafone Techniker gerade ist, wann er vor der Tür steht und wie er heißt – das alles bequem per Smartphone. Ein erster Pilot mit 200 Kunden verlief äußerst erfolgreich: Fehltermine 0%. Kundenzufriedenheit 100%. In Zukunft integriert Vodafone weitere Features. So werden Kunden den Techniker auch bewerten und ihn während der Anfahrt direkt kontaktieren können.

Die Wohnung ist kein Wartezimmer. Der Technikertermin kein Grund für Hausarrest.

Porträt von Hannes Ametsreiter
Hannes Ametsreiterehemals CEO Vodafone Deutschland

„Mit myTechie digitalisieren wir die analoge Techniker-Welt – und tun was gegen das Telko-Ärgernis Nummer 1. Denn die Wohnung ist kein Wartezimmer. Und der Technikertermin kein Grund für Hausarrest“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Dank unserer neuen Plattform können Kunden auch unterwegs auf den Techniker warten: digital am Smartphone statt Däumchen drehend neben der analogen Klingel zuhause.“

Gleich nach Abschluss ihres Kabelvertrags können Kunden ihren persönlichen Technikertermin vereinbaren. Kurz darauf kommt die Bestätigung des nur dreistündigen Zeitfensters am Wunschtag per SMS oder per E-Mail. Sollte mal was dazwischenkommen, können Kunden ihren Termin online oder telefonisch bis zu vier Stunden vorher absagen oder verschieben. Am Morgen vor dem Technikerbesuch erinnert Vodafone die Kunden noch einmal an ihren vereinbarten Termin.

Wir machen aus Wartezeit nicht nur Freizeit, sondern sichern so noch besser ab, dass Kunde und Techniker auch wirklich zur richtigen Zeit aufeinandertreffen.

Porträt von Gerhard Mack
Gerhard Mackehemals CTO Vodafone Deutschland

Im Test: Bei 200 Kundenbesuchen kein einziger Fehltermin

Macht der Techniker sich am Wunschtag auf den direkten Weg zum Kunden, bekommt dieser einen Link zu „myTechie“. Über diese Plattform hat er den Techniker ab jetzt immer im Blick: Er kann die Anfahrt auf einer GPS-Karte mitverfolgen und sieht, wie bei einem bestellten Taxi, wo sich sein Service-Techniker aktuell befindet; und vor allem wie lange er noch zum Zielort braucht. Auch der Techniker-Name und eine Kontakt-Hotline bei Rückfragen werden dem Kunden angezeigt.

„Wir machen aus Wartezeit nicht nur Freizeit, sondern sichern so noch besser ab, dass Kunde und Techniker auch wirklich zur richtigen Zeit aufeinandertreffen. Der erste Pilot war ein voller Erfolg: Bei 200 Kundenbesuchen kam so nicht ein einziger Fehltermin zustande“, so Commercial Operations Geschäftsführer Gerhard Mack. „Auch für die Techniker war myTechie ein neues Erlebnis: Zuweilen warteten Kunden auf unsere Techniker an der Haustür bereits mit gerade frisch gebrühtem Kaffee.“ Weitere Features, wie die direkte Durchwahl zum Techniker, ein Foto des Technikers und ein Bewertungssystem folgen. Der „myTechie“-Service wird sukzessive bis Frühjahr 2018 überall dort ausgerollt, wo es Vodafone Kabel gibt.[quote id="144"]

myTechie: Frisch aus Vodafones neuer Softwareschmiede

Das Techniker-Tracking ist der erste Pilot, der gemeinsam mit „crvsh“, dem neuen Softwarelabor von Vodafone, entwickelt wurde. Basierend auf dem erfolgreichen Piloten wird jetzt fleißig an „myTechie“ weiterprogrammiert. Bei „crvsh“ haben die Mitarbeiter viel Freiheit, aber auch einen klaren Fokus: Digitale Produkte entwickeln, die Vodafone-Kunden begeistern. Das Labor ist inhaltlich nah am Konzern, aber räumlich und rechtlich vom Rest der Organisation getrennt. Ideen sollen anders, kreativer und schneller erarbeitet, umgesetzt und wieder verworfen werden – falls nötig. „Bei uns gibt es keine grauen Anzüge, keine langen Abstimmungswege oder endlose Meetings“, so crvsh Geschäftsführer Thomas Engelbertz. „Wir wollen kompromisslos digitale Produkte, die begeistern. Mit „myTechie“ haben wir das „myTaxi“ für die Service-Techniker-Welt gebaut. Und gezeigt, wie Digitalisierung mit kleinen Mitteln selbst die größten Ärgernisse aushebeln kann. Und wie man aus Frust Freizeit macht.“

„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen. © Vodafone
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen. © Vodafone
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen. © Vodafone
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen. © Vodafone
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen
„myTechie“: Genau wissen, wann der Techniker kommt – und Wartezeit zu Freizeit machen. © Vodafone

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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