- Vodafone zeigt, wie das Internet der Dinge den Alltag verändern und erleichtern wird
- Smarte Sommer-Accessoires können künftig bei Sonnenbrand und verlorenem Gepäck helfen
Düsseldorf, 27. Juli 2016 - Sommer, Sonne, Sonnenbrand: Laut einer Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov vergisst die Hälfte der befragten deutschen Urlauber sich einzucremen. Jeder Vierte gibt zu, auch sein Kind nicht immer ausreichend gegen UV-Strahlen zu schützen. Vodafone sagt dem Sonnenbrand adé: In Zukunft kann der Bikini der Trägerin Bescheid geben, wenn es Zeit für die Sonnencreme ist. Und wer sich genau wie zehn Prozent der Befragten über verlorenes Urlaubsgepäck ärgert, dem helfen künftig smarte Taschen, die dem Besitzer ihren Standort melden. Unter dem Projektnamen "Smart Summer" hat Vodafone Ideen für eine intelligente Strandmode entwickelt. Denn das Internet der Dinge wird nicht nur die Industrie, sondern unseren gesamten Alltag verändern.
60 Prozent der befragten Urlauber gaben an, dass ihnen ein Warnsignal helfen würde, an Sonnencreme zu denken und die Intensität der Sonne besser einzuschätzen. Deshalb sind "smarte" Bikinis und Badehosen zukünftig mit Sensoren ausgestattet, die die UV-Strahlung messen. Wird die Belastung zu hoch, warnen App und ein kleiner vibrierender Chip in der Bademode den Nutzer, dass es besser wäre, sich mit Sonnencreme zu schützen oder den Schatten aufzusuchen. Für Kinder könnte es am Strand der Zukunft einen intelligenten Sonnenhut mit UV-Sensoren geben, der zusätzlich als Ortungsgerät fungiert. Entfernt sich das Kind aus einem individuell festgelegten Radius, meldet die App den Eltern einen Alarm und zeigt den Standort des Kindes an. Und auch verloren gegangene Gepäckstücke könnten schon bald der Vergangenheit angehören: Dank IoT-Technologie ("Internet of Things") kann die Strandtasche zukünftig per Ortungschip lokalisiert werden.
Auf kurzen Distanzen erfolgt die Ortung über die energieeffiziente Bluetooth-Technologie, bei größeren Entfernungen über GPS und GSM. Die Accessoires beinhalten eine Batterie, die circa eine Woche lang hält. Ende 2017 wird diese IoT-Hardware noch leistungsfähiger sein: Die Batterie wird nach einmaligem Laden bis zu zehn Jahre halten, klein und kostengünstig sein.
Das Internet of Things gewinnt in allen Lebensbereichen rasant an Bedeutung.
Mit rund 40 Millionen mobil vernetzten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen weltweit und mehr als 1.400 IoT-Experten ist Vodafone der führende Kommunikationsanbieter im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland: "Das Internet of Things gewinnt in allen Lebensbereichen rasant an Bedeutung. Hierzu zählt auch intelligente, vernetzte Mode. Dabei geht es um Fitness und Unterhaltung, aber zunehmend auch um Gesundheit und Sicherheit. Als Vorreiter im Bereich IoT will Vodafone dazu beitragen, den Alltag smarter zu machen."
Alle Werte sind von YouGov Plc. Das Gesamtsample bestand aus 2,021 Erwachsenen. Die Befragung fand zwischen dem 11.07.16 und dem 15.07.16 statt. Sie wurde online durchgeführt. Die Werte wurden gewichtet und sind repräsentativ für alle Erwachsenen in Deutschland.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
