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Vodafone vernetzt SKODA KODIAQ

  • IoT-Lösung sorgt für sicheren Datenaustausch über SKODA Connect
  • Vodafone bevorzugter IoT-Partner der Automobil-Hersteller
  • IoT von Vodafone spielt Schlüsselrolle bei Connected Car

Düsseldorf, 1. September 2016 - Mit SKODA vernetzt Vodafone jetzt eine weitere Marke aus dem Volkswagen-Konzern. Der SKODA KODIAQ ist dank eingebauter IoT-Technologie das erste voll vernetzte Modell des Herstellers. Eine fest im SUV verbaute SIM-Karte sorgt dank permanenter Verbindung über das schnelle Vodafone-Netz dafür, dass der Fahrer mit SKODA Connect und der zugehörigen Smartphone-App zahlreiche Infos abrufen kann. Dazu zählen beispielsweise die letzte Parkposition, Infos, ob die Fenster geöffnet oder geschlossen sind und Angaben des Bord-Computers zu Restreichweite. Ebenfalls mit an Bord des neuen SKODA KODIAQ ist der Dienst Care Connect. Er bietet in Kombination mit der eCall Notruftaste schnelle Hilfe bei Pannen und Notfällen. Künftig soll Vodafone neben dem SKODA KODIAQ auch weitere Baureihen des Automobil-Herstellers vernetzen. Neben SKODA und weiteren Marken des VW Konzerns setzen mittlerweile auch zahlreiche andere Hersteller auf Vodafone als bevorzugter Partner der Automobil-Industrie. Allein europaweit sind derzeit bereits rund zehn Millionen vernetzte Fahrzeuge mit Vodafone unterwegs.

"Mit SKODA konnten wir jetzt eine weitere große Automarke für uns gewinnen", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Damit bauen wir unsere Position als führender Infrastruktur-Partner der deutschen Automobil-Industrie weiter aus. Schon heute sind auf Europas Straßen mehr als 10 Millionen über Vodafone vernetzte Fahrzeuge unterwegs. Weltweit vernetzen wir inzwischen mehr als 40 Millionen Maschinen in allen Industriebereichen – und damit mehr als alle anderen Anbieter in der westlichen Welt."

Schon heute sind auf Europas Straßen mehr als 10 Millionen über Vodafone vernetzte Fahrzeuge unterwegs.

Porträt von Hannes Ametsreiter
Hannes Ametsreiterehemals CEO Vodafone Deutschland

Simply clever

Wenn SKODA heute in Berlin den SKODA KODIAQ vorstellt, steckt gleich auch die IoT-Technik von Vodafone in dem neuen SUV. SKODA Connect bietet neben den digitalen Diensten für die Navigation und Routenplanung mit Care Connect einen weiteren Service: Durch den Einsatz einer fest eingebauten SIM-Karte von Vodafone ist es möglich, über das Mobilfunknetz und eine Web-Applikation auf verschiedene Fahrzeugdaten zuzugreifen. Bei entsprechender Ausstattung kann der Besitzer zukünftig aus der Ferne prüfen, ob das Fahrzeug zum Beispiel verschlossen ist, wo es sich befindet oder ob ein Servicetermin nötig ist. Die Technik registriert zudem in Echtzeit Unfälle und stellt einen Kontakt zur SKODA-Notrufzentrale her – und zwar europaweit.

Sicherheit hat oberste Priorität

Die komplette Kommunikation in und aus dem SKODA KODIAQ erfolgt in einem geschlossenen und geschützten System. Die im Fahrzeug fest verbaute SIM-Karte ist mit dem Dienste-Service von SKODA verbunden und sendet und empfängt Daten ausschließlich hierüber. Sämtliche Fahrzeugfunktionen und Daten sind so gegen Angriffe von außen geschützt.

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.

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