- Pioniergeist und Wagemut: Vodafone präsentiert die "Mission to the Moon"
- Vodafone und PTScientists machen Besucher zu Crew-Mitgliedern
- Die Köpfe der ersten deutschen Mondmission: Robert Böhme und sein Team stehen Rede und Antwort
Berlin, 31. August 2017 - Zur 57. Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentiert Vodafone mit den PTScientists einen weiteren großen Schritt der Mondforschung seit Neil Armstrong. Die Düsseldorfer zeigen ihren Besuchern das wohl größte Abenteuer der Menschheit – die Reise zum Mond und die Erforschung des Erdtrabanten. Das Ziel: Mit dem ersten LTE-Netz im All die erste Mondmission Deutschlands möglich machen. In einer "Mondstation" stellt Vodafone die Talente hinter der wagemutigen Mission vor und zeigt, wie LTE die Mondforschung künftig revolutioniert.
Mission to the Moon 2018
Die erste Mondlandung Deutschlands legt die Grundlage für weitere Missionen, vielleicht sogar für das erste Dorf auf dem Mond, als entferntestem Außenposten der Menschheit. Mit Vodafone-LTE wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder vom Mond und erstmals der Landestelle von Apollo 11 – an der Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat – zu sehen. Dafür stellt das Landemodul ALINA eine Funkverbindung zur Erde her – und wird zur ersten LTE-Basisstation auf dem Mond. Zwei Mond-Rover erforschen den Erdtrabanten, während sie über ALINA immer miteinander und der Erde verbunden sind.
LTE – eine Technologie mit Weltraumpotenzial
Im All ist Energie eine der wichtigsten Ressourcen überhaupt. Denn Strom dort oben kommt aus Solarpanelen. Bislang ging für Videokommunikation und Steuerung voriger Missionen ein Großteil der verfügbaren Energie drauf. Das zwang im All oft zu technischen Kompromissen und langen Pausen, in denen Mondfahrzeuge und Raumschiff "wieder aufgeladen" werden mussten. LTE löst das Energieproblem der "Mission to the Moon." Denn die Technologie braucht nur einen Bruchteil der Gesamtenergie. "Mit Vodafone haben wir einen hervorragenden Technikpartner für die Reise ins All gefunden. Und mit LTE eine Technologie mit Weltraum-Potenzial. Denn die Steuerung des Raumschiffs und die sichere Landung sind nur die eine Seite der Medaille. Ein energieeffizientes Netz, mit dem wir unsere Geräte und Operationen und damit die ganze Mission dort oben steuern können, macht wahre Forschung erst möglich. Und genau das bietet LTE", sagt Robert Böhme, CEO der PTScientists. Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter ergänzt: "Mit unserem Engagement wollen wir aber nicht nur einen Infrastruktur-Beitrag leisten, sondern auch zeigen, dass aus ganz Kleinem ganz Großes entsteht: mit Mut, Pionier- & Erfindergeist. Made in Germany."
Auf den Spuren der 12 Mondastronauten
Vom 1. bis zum 6. September macht Vodafone allen Besuchern im Sommergarten des Messegeländes die Geschichte der "Mission to the Moon" zugänglich. Bisher konnten nur 12 Menschen den Mond betreten – auf der IFA haben die Besucher die Möglichkeit, selbst einmal den Fuß auf eine Mondlandschaft zu setzen, die Köpfe der Mission kennenzulernen und die wagemutige Geschichte aus erster Hand zu erfahren. Zugleich können Besucher offiziell Crew-Mitglied und somit Teil des wohl größten Abenteuers der Menschheit werden.
Das Landemodul ALINA und einen Audi lunar quattro zeigt Vodafone exklusiv auf der diesjährigen IFA vom 1. bis 6. September 2017 in Berlin im Sommergarten der Messe. Währenddessen stehen die PTScientists für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 29 Millionen Mobilfunk-, etwa 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit über 13.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht bundesweit 31,5 Mio. deutsche Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G Mobilfunk-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97 Prozent der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit etwa 370 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Seit 2025 ist Vodafone Deutschland in den eigenen Emissionen CO2-neutral*.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
Gender-Hinweis: Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.
*CO2-neutral bedeutet, dass Vodafone Deutschland seine eigenen Treibhausgasemissionen (gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, tCO2e) im Vergleich zum Basisjahr 2020 um mindestens 90% reduziert hat und verbleibende, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb verifizierter CO2-Entfernungszertifikate bilanziell ausgleicht. Diese Definition entspricht den Grundsätzen des SBTi Corporate Net Zero Standards (März 2024). Der Großteil der Reduktion um 90% resultiert aus der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien. Das Treibhausgasinventar von Vodafone wird gemäß dem GHG-Protokoll für alle globalen Märkte erfasst, von einer unabhängigen Drittpartei extern geprüft und im aktuellen Jahresbericht der Vodafone Group offengelegt. Bei unserer Strategie orientieren wir uns an den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting (revised 2024), einem wissenschaftlich fundierten Rahmenwerk, das von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu unterstützen, glaubwürdige, auf Netto-Null ausgerichtete CO2-Kompensationen durchzuführen. Wir setzen dabei ausschließlich auf sog. (CO2) Removals (Oxford Principles: Kategorie IV und V). Diese stellen sicher, dass CO2 mittel- bis langfristig aus der Atmosphäre entfernt wird. Zum Zwecke des bilanziellen Ausgleichs der unvermeidbaren Restemissionen aus dem Geschäftsbetrieb in Deutschland kauft Vodafone jährlich eine entsprechende Menge an CO2-Zertifikaten aus verschiedenen hochwertigen Projekten zur CO2-Entfernung, bspw. in Südafrika und im Vereinigten Königreich, die unter folgenden Standards verifiziert sind: Plan Vivo, Verified Carbon Standard (VCS), Climate, Community & Biodiversity Standards und Global C-Sink. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus naturbasierten Projekten und solchen zur Förderung innovativer technischer Verfahren.
